Simon: „Mein längster Monat“

Simon: Links wie er sich mag, rechts wie wir ihn mögen

Simon: „Dieser Monat ist verdammt lang, mein Schnurrbart leider noch nicht.“

21. Movember! „Mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt!“ „Ich glaube, so ein Bart steht mir doch ganz gut!“ „Ich bekomme nur noch Komplimente!“ – keinen dieser Sätze wird man je von mir in Bezug auf meinen Schnurrbart höre. Ich bin ganz offen, im Gegensatz zu manchem Kollegen kann ich mich mit dieser Art von Gesichtsbehaarung gar nicht identifizieren und ich bin froh, wenn der Movember vorbei ist.

Zugegeben, es ist ein sehr auffälliger Look und wenn man mit jemandem darüber redet, kann man auch tatsächlich das Gespräch auf das Thema Krebsvorsorge lenken. Eröffnet wird ein solcher Dialog in meinem Fall aber oft mit „Oh, du siehst aber komisch/lustig/ungepflegt aus.“ Und das sind Bezeichnungen, die ich mir nicht unbedingt gerne anhöre.

Ich will an dieser Stelle nicht zu viel jammern, immerhin hat es tatsächlich auch einen gewissen Lerneffekt: Man merkt, dass es beim Bart mehr als nur ‚Ganz oder gar nicht‘ gibt und dass die Instandhaltung eines Schnurrbartes einiges an Übung erfordert. Ich hoffe, dass wir von dem großen Nutzen – nämlich Spenden sammeln – am Ende aber mehr haben werden. Also los, wir brauchen eure Unterstützung!

Durchhalten, Euer Simon

PS. Übrigens findet am Sonntag in Berlin ein MOrathon statt. Was das ist erfahrt Ihr hier!



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