Simon: „Für das Ding brauche ich einen Waffenschein“

Simon: links als Praktikant verkleidet, rechts als Magnum

Simon: : „Ein Schnurrbart macht noch keinen Gangster – etwas kriminell sieht es bei mir aber schon aus.“

7. Movember! Von coolem Cop bis zum miesen Mafiosi – jeder Pistolenträger, der was auf sich hält, lässt sich einen Schnurrbart wachsen. Zumindest habe ich das Gefühl, dass einem das von der Filmindustrie so untergejubelt wird. Ob das der Realität entspricht, weiß ich nicht. Dass ich aber mit dem (bisher höchstens halben) Schnäuzer so angeguckt werde, als wäre ich ein Filmstar, steht schon mal fest. Ich denke allerdings nicht, dass mir der Bart so gut steht, dass die Leute auf der Straße mich anhimmeln. Ich denke eher, es ist wie bei einem Verkehrsunfall: Sieht furchtbar aus, aber aus irgendeinem Grund muss man hingucken und die Leute bemitleiden. Naja, vielleicht gewöhne ich mich ja an den Bart. Noch wundere ich mich jedenfalls immer wieder aufs Neue über mein Spiegelbild. Vielleicht sollte ich dort einfach mal das Posieren mit Schnurrbart und Schusswaffe üben.

Ich halte euch auf dem Laufenden, bis dann! Simon

PS. Wem mein neuer Schnurr-Style gefällt, kann das gerne hier oder auf Facebook kundtun. Oder sich uns anschließen und auch noch beim Movember mitmachen. Oder Geld spenden – nämlich der Prostatakrebsforschung.

Unser Blogger des Tages: Simon Pichler (24), Praktikant im Ressort Sport & Fitness, glaubt nicht, dass ihm ein Schnurrbart wirklich steht. Aber für den guten Zweck ist er trotzdem bereit, sich dieser haarigen Herausforderung zu stellen.

 



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