Jens: „Die Schnurren-Schnorrer“

Jens: links wie wir ihn kennen, rechts wie wir ihn mögen!

Jens: „Das da unter meiner Nase ist kein Schatten – das ist mein Schnurrbart.“

18. Movember! Das Spendenaufkommen für uns Men’s-Health-Mo-Bros lässt ja noch zu wünschen übrig. Es ist aber auch zugegebenermaßen ein seltsames Anliegen.

Man stelle sich das Ganze einmal in einer Fußgängerzone vor: Eine Gruppe schnurrbärtiger Männer quatscht dort Menschen an, ob sie nicht Lust hätten, für sie zu spenden. Eine ältere Dame aus Köln bleibt stehen und fragt: „Wofür soll isch watt spenden? Für dat Sie ne Schnubbes hann? Is dat nit e bisje wenisch? Mein Mann hat seit dreißisch Johr ne Schnurrbart, dä kritt vun mir oh nix! Außer aff un zo ne Kuss, aber dat künnt ihr vojesse, Jungs!“

Ein Mann bleibt stehen, schüttelt den Kopf und sagt: „Spenden für Bärte? Wer sei ihr? Die Schnurren-Schnorrer?“

Ein paar Jungs bleibt stehen und fragt tatsächlich nach, bis einer zusammenfasst: „Ihr lasst euch also Bärte wachsen, um auf den Nutzen der Prostatakrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Aber was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wachsen eure Bärte direkt aus der Prostata bis über die Oberlippe? Faszinierend.“ Dann trollen sich alle kichernd.

Wir sind uns einig: Das nächste Mal malen wir uns Schilder. Darauf steht: „Spenden JETZT – sonst KREBS!“ Das versteht jeder, oder?

Bis bald, Euer Jens

PS. Habt Ihr es jetzt verstanden?  Dann klickt hier!

Der Blogger des Tages: Jens Clasen (41), Chefautor, hat der neue Look von Anthony Kiedis von den Red Hot Chili Peppers überzeugt. Seine größte Angst: Im Bart vergessene Essensreste – und darauf angesprochen zu werden.



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