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November ist Movember. Dann lassen sich jedes Jahr Millionen Männer auf der Welt einen Schnauzer (englisch: Mo) wachsen, um auf das Thema Gesundheitsvorsorge bei Männern aufmerksam zu machen – und um Spenden für die Prostatakrebsforschung zu sammeln. Da macht Men¹s Health natürlich mit: 14 Kollegen schreiben hier täglich über ihre Schnauzer-Fortschritte, über Reaktionen von Frauen und Freunde und über ihre Erfahrungen mit Urologen.

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Jan: “Warum ich morgens im Bad jetzt so viel Zeit benötige”

15. Nov 2012

Autor: Marco (Beiträge anzeigen)
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Jan: links ohne Schnurrbart, recht mit ... äh, ja, also, hmmm ...

Jan: “In dieser Position verharre ich jetzt morgens meistens mehrere Minuten vor dem Badezimmerspiegel.”

15. Movember! Bisher war diese Movember-Geschichte eigentlich ganz einfach. Ich habe mich überall rasiert, bloß auf der Oberlippe eben nicht. Ich befinde mich zwar immer noch in einer Art Zwischenstufe, so langsam aber entwickelt sich der vorpupertäre Fusselstreifen zu einem Schnurrbart. Keine Stoppeln mehr, sondern die Ansätze echter Schnurr-Haare.

Damit ergeben sich allerdings neue Problemfelder in der morgentlichen Gesichtspflege. Schließlich schaut mir gerade jeder aufmerksam ins Gesicht, da muss alles sitzen.  Katzenwäsche ist ab jetzt also nicht mehr drin. Jeden Morgen wird gewaschen, rasiert und gestutzt. Ungelenk hantiere ich dabei vor dem Spiegel herum, einzelne Haare werden zeitaufwändig mit der Nagelschere zurechtgeschnitten, die Ränder sauber ausrasiert.

Endlich ergibt auch diese einzelne Klinge auf der Rückseite meines Nassrasierers einen Sinn. Gar nicht so einfach das Ding zu benutzen! Was ist, wenn ich damit abrutsche und mir die Hälfte des Bartes absäbele? Bald muss ich erkenne, das mir jeglicher Plan fehlt und ich mir mal ein paar grundsätzliche Gedanken machen muss: welche Form soll mein Schnurrbart eigentlich haben? Einfach nur so ein Balken, oder doch irgendwas ausgefallenes? Wie bekomme es hin, dass die unteren Haare kürzer und die oberen länger sind? Soll ich die Mundwinkel frei lassen?

Ich stelle meine völlige Unkenntnis der Schnurrbartpflege fest und beschließe zunächst weiter am Volumen zu arbeiten. Vielleicht sollte ich mir aber doch diese Bartbürste bestellen?

Wir sehen uns, Euer Jan

Unser Blogger des Tages: Jan Mötting (38), Artdirektor unseres Schwesterblattes Women’s Health, wurde in der Kindheit stark geprägt durch den Oberlippenbart seines Lieblings-Onkels und den ultimativen Testosteron-Balken des „Magnum“-Darstellers Tom Selleck.

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