Attiq: „Mein Bart ist eine Waffe“

Attiq: links als Praktikant verkleidet, rechts als Mafiosi

Attiq: „Bei meinem Schnurrbart stand Don Corleone Pate.“

22. Movember! Die Meinungen der Betrachter meines herrlichen Schnauzers sind gespalten. Ich selbst muss zugeben, dass ich mich schon ein wenig verliebt habe in meinen dünn rasierten Schnurrbart. Und das obwohl ich mir schon Sätze anhören musste wie „mit dem Ding guckt Dich keine Frau mehr an“. Aber auch anderes kam wir zu Ohren, zum Beispiel „Du siehst echt gut aus mit dem Balken“ oder „Boss, was darf ich für dich tun“. Das schmeichelt natürlich.

Ich genieße den Movember also in vollen Zügen, obwohl ich zu Beginn des Movembers das Ganze mit Skepsis betrachtet und nur mitgemacht habe, weil mein Vorbild Don Corleone auch einen Schnurrbart trug. Vielleicht gelingt es mir ja in diesem Monat einmal wirklich so auszusehen wie der Pate. Reden kann ich schon jetzt wie er, denn (verstellte Stimme) „ich mache Ihnen ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können.“

Ihr spendet ordentlich Geld für die Prostatakrebsforschung und im Gegenzug verfasse ich noch einen Blogeintrag samt Foto auf dem ich mit weißem Hemd, einer Fliege, nach hinten gegelten Haaren und natürlich dem prächtigen Schnurrbart versuche dem „Godfather“ äußerlich ein wenig näher zu kommen.

Also, ich hoffe, wir sehen uns bald, Euer Attiq

PS. Übrigens findet am Sonntag in Berlin ein MOrathon statt. Was das ist erfahrt Ihr hier!

Unser Blogger des Tages: Attiq Khan (22), Praktikant im Ressort Benefit, hat bisher noch nie Schnurrbart getragen, bekommt eine ungefähre Vorstellung wie er damit bald aussieht, wenn er an seine zahlreichen Onkels denkt.



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