Frauenquote brutal! An der Wiener Uni gilt: Lieber Frau als schlau

An┬áder Wiener MedUni wurde ein m├Ąnnlicher Studienbewerber mit einem Zulassungstest-Ergebnis von 135 Punkten abgelehnt, eine Frau mit 134 Punkten zugelassen. Die Uni┬ábest├Ątigte, man habe ┬ádie Anforderungen f├╝r die Frauen┬áheruntergeschraubt, damit mehr Frauen einen Studienplatz bek├Ąmen. Der Mann wurde also ausgesiebt, weil er ein Mann war.

Als weitere Begr├╝ndung schrieb die Uni, die allgemein schlechteren Testergebnisse von Frauen seien die Folge von gesellschaftlichen Umst├Ąnden, der allgemeinen Benachteiligung der Frau. Aha.

Hie├če das nicht, wenn man es zu Ende denkt, dass die Frauen mit den schlechtesten Testergebnissen auch die am meisten benachteiligten sind? Und dass diese somit auch am ehesten einen Studienplatz verdient h├Ątten? Also w├Ąren null Punkte beim Zulassungstest doch quasi eine Garantie auf den Studienplatz, korrekt? Oder wo zieht man da jetzt die Grenze zwischen benachteiligt und ungeeignet?┬áIch w├╝nsche den Verantwortlichen der MedUni jedenfalls viel Spa├č vor Gericht, dahin ist der betroffene Mann n├Ąmlich gezogen. Mit besten Chancen – obwohl er ein Mann ist.



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