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Der Mann nur noch mit Maske? Eine Frau kann an Ihrem Gesicht ablesen, ob Sie fremdgegangen sind

05. Dez 2012

Autor: Jens Clasen (Beiträge anzeigen)
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Gerade erst haben wir erfahren, dass Frauen bei der Suche nach einem Mann nicht so sehr auf sehr maskuline Gesichtszüge achten wie angenommen. Heute lesen wir, dass laut einer australischen Studie Frauen am Gesicht eines Mannes ablesen können, ob er untreu ist. Ja, das können sie, und zwar viel besser als Männer im umgekehrten Falle. Nein, es gab keine Lippenstiftflecken im Gesicht der Männer, und sie hatten auch keinen fremden Slip zwischen den Zähnen. Es war schlicht ihr männliches Aussehen. Die Frauen beurteilten in erster Linie Männer als untreu, die ausgeprägt männliche Gesichter hatten – also breite Kiefer, markante Züge, eckige Gesichtsform. Und damit lagen sie oft richtig. Diese Männer waren tatsächlich häufiger untreu.

Nun hört sich das so an, als seien Männer größere Fremdgänger als Frauen – was die Studie aber gar nicht belegt. Sie sagt nur, dass männliche Fremdgänger von Frauen leichter enttarnt werden können – und das nur aus einer Mutmaßung, die sich aus deren Gesichtsform ableitet. Die Studie sagt also nur, dass Frauen ihre Untreue besser verbergen können.

Und warum gehen die Frauen davon aus, dass die Männer mit den breiten Kiefern untreu sind? Doch nicht weil sie markante Gesichtszüge sofort ganz wissenschaftlich mit einem hohen Testosteron-Gehalt korrelieren, der auf eine größere Triebhaftigkeit hinweisen könnte. Viel zu kompliziert. Nein, die Frauen nehmen das einfach an, weil sie wissen, dass maskuline Gesichtszüge auf Frauen eben doch attraktiv wirken, und weil sie daraus ableiten: “Der kann sie alle haben, also wird er sich hier und da mit einer eingelassen haben.” Da zum Fremdgehen immer zwei gehören, sagt diese Studie letztlich mehr über Frauen aus als über Männer.

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