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Nackfotos aufgetaucht!

10.
Dez 2012
Marcos Bart ist ab - vorerst jedenfalls!

Tschüss Schnauzer! War echt lustig mit Dir!

Diese Geschichte hat einen Bart. Sie beginnt im Sommer dieses Jahres. Damals kam ich auf die Idee, mir einen Vollbart stehen zu lassen – war ja schließlich total angesagt. Also schmiss ich eines schönen Montags meinen Rasierer in den Müll und dokumentierte einen Monat lang täglich die Veränderungen in meinem Gesicht in diesem Blog. Stoppeln kamen, wurden zu einem Dreitagebart und – nach einer schier endlosen Phase des Juckens – zu einem gepflegten Vollbart. Jedenfalls für kurze Zeit, denn meine Barthaare sprossen weiter und wuchsen sich zu einem stattlichen Waldschrat-Modell aus.

Dann kam der Movember! Nein, das ist kein Rechtschreibfehler, sondern ein englisches Wortspiel aus den Begriffen Moustache und November – traditionell der Monat, in dem Männer mit Schnurrbart herumlaufen, um Geschlechtsgenossen auf die Dringlichkeit von Krebsvorsorge aufmerksam zu machen. Klar, dass wir von Men’s Health da mitmachten. Mein Rauschebart musste also einem Schnauzer weichen – und da gibt es viele Spielarten. Ich probierte zwei aus: Erst die Hulk-Hogan-Version, dann das Thomas-Magnum-Modell. Ich spielte auch mit dem Gedanken, mir die Charlie-Chaplin-Variante zuzulegen, ließ es aber dann doch bleiben.

Gestern habe ich dann einen klaren Schnitt unter mein Bart-Experiment gemacht. Oder besser 100 Schnitte – mit der Rasierklinge. Gesichts-Tabularasa, sozusagen. Ein spontaner Entschluss – den ich kurze Zeit später schon bereute. Es fühlt sich in etwa so an, als würde ich im Winter ohne Hose rumlaufen. Heute habe ich das Rasieren deshalb gleich wieder eingestellt. Ob es wieder ein Vollbart wird oder ein Retro-Schnauzer, kann ich Euch allerdings noch nicht sagen, aber ich halte Euch auf dem Laufenden. Hier erst einmal ein Rückblick: 37 Bärte in 182 Tagen!

Viele Grüße, Euer Marco

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Marco: “Das Movember-Finale”

30.
Nov 2012
Die Movember-Männer von Men's Health

Wer behält seinen Schnauzer und wer greift zum Rasierer? Von links: Henning, Rufus, Heiko, Thomas, Marco, Jan, Simon und Attiq

30. Movember! Liebe Kollegen, liebe Mo-Bros! Ich bin stolz auf Euch! Ihr habt den Movember ertragen wie echte Männer – und Eure Schnauzbärte natürlich auch. Morgen ist der Movember nun vorbei, für viele der (gefühlt) längste Monat des Jahres. Guten Gewissens könnt Ihr dann endlich wieder zum Rasierer greifen, denn Ihr habt wirklich Euer Möglichstes getan – und vielleicht das Leben der einen oder anderen Prostata gerettet.

Herzlichen Dank fürs MItmachen und bis zum nächstes Jahr, Euer M(arc)o






Jens: “Ich trete jetzt mal ganz gehörig auf die Rotzbremse”

29.
Nov 2012
Jens: Der bart ist ab!

Jens: “Ohne Bart mag ich mich lieber – und meine Frau auch”

29. Movember! Liebe Schnurrbartträger, vielen Dank, dass ihr mich so freundlich und offenherzig in euren Reihen willkommen geheißen habt. Ich bin froh dabei gewesen zu sein. Ich war auch ganz schön stolz, wenn ich meine Schnurre im Spiegel sah. Aber jetzt bin ich wieder weg. Ich bin raus, der Bart ist ab. Ich sage euch, warum.

Da ist zunächst das Gefühl, nie mehr allein zu essen und vor allem zu trinken. Dass da immer jemand ist, der sich ein paar Borsten voll von meinem Thai-Curry, meinem Milchschaum oder meinem Bier abschöpft. Und der es dann noch Stunden mit sich herumträgt, wenn ich ihn nicht konsequent nachwischend  daran hindere. Es gehört schon zum Vormittagsritual, dass Kollegen mich nicht mehr mit „Guten Morgen“ begrüßen, sondern mit: „Na, was ist es heute? Latte Macchiato oder Zahnpasta?“ Ab sofort ist es vor allem: Rasierschaum.

Denn es kommt noch schlimmer. In meinem Lieblingscafé hat meine Lieblingskellnerin plötzlich angefangen, mich zu siezen. Dabei schaut sie mich nicht mehr erfreut, sondern bedauernd an. Meine Frau küsst mich nur noch mit abgewandtem Gesicht, halbherzig und aus einem halben Mundwinkel. Stattdessen begegnen mir immer häufiger irgendwelche 70-Jährigen, die bei meinem Anblick sofort anfangen, glutäugig ihr Dekolletée zurechtzuschütteln und mich gurrend nach dem Weg zu fragen, wobei sie sich noch nicht einmal die Mühe machen, ein Ziel anzufügen. Einfach nur: „Junger Mann, können Sie mir mal den Weg zeigen?“ Ich will aber nicht mit der Oma in die Oper und ihr anschließend den Omar machen!

Dieses Anbalzen ist umso befremdlicher, da ich vor allem einen deutlichen Attraktivitätsverlust hinnehmen musste. Nicht nur wegen der Essens- und Getränkereste in meinem Gesicht. Hinzu kommen die Auswirkungen der ersten Herbsterkältung. Ich will jetzt hier nicht in aller detaillierten Deutlichkeit schildern, warum es zurecht „Rotzbremse“ heißt. Ich will nur sagen, dass es auch „Popelstopper“ heißen könnte, oder „Schleimzaun“, und dass nicht so schmerzt wie das Ziepen, das ich mir selbst zufüge, wenn ich mir mal die Nase putze, und beim Abziehen des Erputzten ein paar Schnurrhaare mit ausreiße.

Und dann, last but not least,  dieses Gefühl unter der Nase, einen pelzigen, aufgeworfenen Ausschlag spazieren zu führen. Dieses ständige Spannen, Kitzeln und Kribbeln. Furchtbar.

Liebe D’Artagnans, Thomas Magnums, Lemmy Kilmisters und wie ihr Schnauzerträger so heißt, ich habe euch immer für ihre Tapferkeit bewundert. Das tue ich jetzt umso mehr, nun da ich weiß, durch welches Ungemach ihr wegen eurer Bärte hindurch müsst. Ich beuge mein Haupt vor eurer haarigen Härte. Aber ich rufe auch schnurrbartmemmenmäßig aus: Lieber weich und glatt als hart mit Bart.

Viele Grüße, Euer Jens

Der Blogger des Tages: Jens Clasen (41), Chefautor, hat der neue Look von Anthony Kiedis von den Red Hot Chili Peppers überzeugt. Seine größte Angst: Im Bart vergessene Essensreste – und darauf angesprochen zu werden.

 






Marco: “Meine Mo-Shoppingtour”

28.
Nov 2012
Marco: Der Beweis - unser Textchef hat nicht mehr alle Tassen im Schrank

Marco: “Ich trinke auf den Movember! Prost (ata)!”

28. Movember! Letzte Woche habe ich an dieser Stelle ein paar Produkte für alle vorgestellt, die Oberlippenbärte lieben. Aber das war nur eine kleine Auswahl. Wer ein wenig im Netz surft, merkt schnell: Schnauzer sind im Trend! Heute kommt das Update meiner Bildergalerie – ist ja auch bald Weihnachten!

Viel Spaß beim Stöbern wünscht, Marco

Unser Blogger des Tages: Marco Krahl (41), Textchef, ließ sich vor einem halben Jahr zum ersten Mal in seinem Leben einen Vollbart stehen. Erst aus Übermut, dann aus Überzeugung. Er hofft, dass es sich beim Schnurrbart ähnlich verhält.

Back Dir Deinen Bart
Ausstechförmchen für Kekse in Schnauzer-Form von Fred über www.flamingstar.eu, um 11 Euro (5 Förmchen)
Tee oder Kaffe oder Bart?
Tasse mit zwei verschiedenen Bartmotiven auf jeder Seite über www.peteribruegger.com, um 19 Euro
Ticken Schnauzbartträger richtig?
Wanduhr „wallclock + moustache“ von Kikkerland über www.zalando.de, um 15 Euro
Untersetzer statt Oberlippe
Untersetzer aus Kork über www.urbanoutfitters.de, um 16 Euro
Rotzbremse hoch zwei
Stofftaschentuch über www.avrilloreti.com, um 15 US-Dollar (nur über US-Shop erhältlich)
Undercover-Schnauzer
Sonnenbrille über www.urbanoutfitters.de, um 11 Euro
Geschmackvolle Bartmode
Sandwich-Ausstecher über www.flamingstar.eu, um 8 Euro
Die Würze des Lebens: ein Schnurri
Salz- und Pfefferstreuer über www.dreamceramics.de, um 15 Euro
Schnauzer ist Trumph
Quartett über www.ubeanoutfitters.com
Glasklar: Oberlippenbart ist cool!
Fensterbild über www.henkelhiedl.com, um 6 Euro
Schnurrbart für Aufschneider
Brotzeitbrett von Janina Stübler über www.selekkt.com, um 30 Euro
Bärte für Babys
Mobile über www.jaellundtofta.de, 22 Euro
Bartwuchs im Griff
Leinenbeutel über http://de.dawanda.com/shop/Liebe-und-Kraft, um 9 Euro
Das leuchtet ein: Ein Bart muss sein
Lampe (bzw. Silikonring mit Moustache aus Leder für eine Glühbirne) über
Damenbart
Klebe-Bärte über www.urbanoutfitters.de, um 11 Euro
Verschlusssache Schnorre
Halskette über www.frontlineshop.com, um 8 Euro
Jeden Monat Movember
Kalender über www.christiananderl.bigcartel.com, um 20 Euro
Bart für Flaschen
Flaschenbart über www.beardo.de, um 11 Euro (6er-Pack)
Ein Prosit auf unsere Bärte
Flachmann über www.urbanoutfitters.de, um 16 Euro
Zum Bleistift Walrossbart
Bleistift über www.urbanoutfitters.de, um 6 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






Ferry: “Beim Barte des Urologen”

27.
Nov 2012
Ferry: links ohne, rechts mit modischem Accessoire

Ferry: “Mein neuer Look gefällt! Aber leider nicht jedem.”

27. Movember! Mittlerweile pikst mein Schnurrbart ungemein, was bedeutet das er auch sprießt. Ein Kompliment wie “Mann, siehst du männlich aus” bestärkt mich, den Oberlippenbart weiter wachsen zu lassen. Es gibt aber auch Leute, denen mein neuer Look überhaupt nicht gefällt. Na ja, wenigstens kann ich ihnen dann den Gedanken des Movembers näherbringen und sie überzeugen.

Für mich heißt es also weiterhin: Durchhalten. Und genau das ist es auch, was ich einem kranken Menschen sagen würde. Durchhalten und stark sein. Damit der Krebs rechtzeitig erkannt wird, gibt es die Vorsorgeuntersuchung. Eine Früherkennung der Krankheit kann leben retten. Und Prostatakrebs ist hier in Deutschland die häufigste Krebserkrankung unter Männern, mit jährlich 11000 Todesfällen. Also, seid ihr schon beim Urologen gewesen? Ich war letzte Woche da!

Alles Gute, Euer Ferry

PS. Der Movember-Countdown läuft! Noch könnt Ihr für die Prostatakrebsforschung senden – und zwar hier!

Unser Blogger des Tages: Ferry Hansen (37), Redakteur im Ressort Pflege, hasst es, sich regelmäßig rasieren zu müssen. Trotzdem wird er nun täglich jeden Tag die Klinge um seinen knospenden Schnurbart führen und hoffen, spätestens am zweiten Tag Gefallen daran zu finden.

 






Marco: “So lief mein MOrathon”

26.
Nov 2012
Marco: links am Anfang, rechts am Ende (des Movembers)

Marco: “Der Movember läuft diese Woche aus – aber ich laufe weiter.”

26. Movember! Am Sonntag war also der  MOrathon in Berlin – ein 5 Kilometer langer Spendenlauf. Es lief gut wie man hört: Rund 40 Teilnehmer (mit und ohne Schnauzer) erliefen sich 166 Euro. Zeitgleich dazu fand auch an der Hamburger Alster ein MOrathon statt – mein MOrathon. Er war ebenfalls erfolgreich, wir legten sogar 10 Kilometer zurück. Einziges Manko: Wir waren nur zu zweit. Und Geld haben wir auch nicht eingenommen. Aber das kann ja noch kommen!

Einen schönen Montag, genießt die letzte Woche, M(arc)o

 Unser Blogger des Tages: Marco Krahl (41), Textchef, ließ sich vor einem halben Jahr zum ersten Mal in seinem Leben einen Vollbart stehen. Erst aus Übermut, dann aus Überzeugung. Er hofft, dass es sich beim Schnurrbart ähnlich verhält.

Marco beim Hamburg MOrathon an der Alster

Der Teilnehmeransturm beim Hamburg MOrathon hielt sich in Grenzen – wir waren zu zweit. So konnte wenigstens dieses Beweisfoto zustande kommen. Danke für die Begleitung, Jendrik!






Heiko: “In memoriam Freddy Mercury”

26.
Nov 2012
Heiko: links Frauenschwarm, rechts Frauenschreck

Heiko: “Mein derzeitiges Lieblingslied ist “The Mo must go on.”

26. Movember!  Vor zwei Tagen hörte ich in den Nachrichten, dass der 24. November der Todestag von Freddy Mercury gewesen ist. Als ich das hörte, erinnerte ich mich, wie ich – noch nicht volljährig – im Sommer ein Mädel in York besucht habe.

Eigendlich hatte ich mich auf diese Zeit gefreut, doch als ich da war, schaute sie von morgens bis abends Queen Konzerte im Fernsehen, schmachtete Freddy Mercury an und schwärmte für seinen Schnauzbart. Ob sie heute immer noch Schnauzbärte toll findet? Dieser Monat wäre Ihr Monat.

Dieses Mädel gehört zu den wenigen Frauen, die Schnauzbärte großartig findet. Ich wurde in diesem Monat von den Frauen nur entsetzt angeschaut, wenn sie nicht vor Lachen zusammengebrochen sind, weil sie schon von jemand anderen gehört haben, dass ich an dem Movember teilnehme.

Viele Grüße, Euer Heiko

Unser Blogger des Tages: Heiko Jansen (45), Grafik-Designer, ist überzeugter 3-Tage-Bart-Träger und will diesen mit einem angedeutetem Truckerbart toppen. Er ist gespannt, was in 4 Wochen zu sehen ist.






Nico: “Mein Bart wächst wie ein Bizeps”

25.
Nov 2012
Ja, das ist beides Mal unser Nico!

Nico: “In einer Woche muss mein Schnauzer über die Klinge springen.”

25. Movember! Die gute Nachricht zuerst: Noch eine Woche, dann werde ich die wohl am längsten herbeigesehnte Rasur meines Lebens zelebrieren. Zugegeben, in meinem letzten Blog-Eintrag habe ich mich noch nach einem fülligeren, präsenteren Schnauzer gesehnt. Und siehe da, mein Wunsch ging in Erfüllung – der Oberlippenbart wuchs wie ein Bizeps nach 2 Wochen Dauer-Curls. Ich wurde sogar mehrfach drauf angesprochen und durfte Nichtwissende über den Movember aufklären. So weit, so gut.

Doch als mich letzte Woche eine Erkältung von den Beinen holte, begann der Nerventest. Eins ist nämlich klar: Der Schnäuzer stört beim Schnauzen! Zudem habe ich mich selbst dabei ertappt, mir ständig die Oberlippen-Frisur glatt zu streichen, um jedes Mal aufs Neue bemerken zu müssen: Das was hier unter meiner Nase sprießt, ist optisch absolut einfach nicht mein Fall – höchstens als Vollbart-Bestandteil. Mal sehen, vielleicht folgt dem Movember ja ein Decembeard, bevor es dann Januhairy wird.

Doch jetzt gilt es erst einmal, Durchhaltevermögen zu zeigen. Schließlich geht’s hier um Männer-Gesundheit. Und auch ihr könnt etwas dafür tun, ganz ohne Schnauzbart, denn wir freuen uns über jede Spende für die Prostatakrebsforschung.

Peace, Nico

Unser Blogger des Tages: Nico Reiher (27), Social-Media-Redakteur, gehörte bisher zur Gattung der 3- bis 5-Tage-Bartträger und das vorrangig aus Bequemlichkeit. Risikofreudig nähert er sich nun seinem Idol aus Kindergarten-Tagen: Hulk Hogan.






David: “Mein Schnubbi bleibt dran!”

24.
Nov 2012
David: Der Schnurrbart wächst und gedeiht

David: “Ich mache mir etwas Sorgen. Welche Legitimation hat mein Schnurrbart im Dezember?”

24. Movember! Meine anfängliche Euphorie hat nicht nachgelassen. Nach nun mehr als 3 Wochen ist er da. Noch nicht so voluminös wie gewünscht, aber sichtbar.

Kurz zu meinem weiteren Ablauf in Sachen Schnubbi: Das Ding hat mich total überzeugt, ich werde nun noch etwas Zeit in meinem momentanen Wucherstatus investieren. Danach kommt die Schere zum Einsatz und die Schnurre wird gestutzt. Dann wieder am Volumen arbeiten und wenn dann, Anfang nächsten Jahres, die erhoffte Fülle erreicht ist kommt die Form. Ich hab an einen leichten Truckeransatz gedacht, bin mir da aber noch nicht sicher und für Anregungen eurerseits offen. Jetzt brauch ich nur noch einen Grund, wie ich das weitere Vorhaben rechtfertige.

Zu den Reaktionen, die im Laufe der Zeit zusammenkamen: eigentlich überwiegend positiv. Auf der Geburtstagsfeier meiner Mutter gab’s diesmal auch den einen oder anderen älteren Haudegen, der nicht so überzeugt war. Ich denke aber mal, dass da ein wenig Neid aufkam und mein Mut eher konkurrierende Verhaltensweisen veranlasste. Der letzte jämmerliche Versuch, mich zu besiegen endete mit dem Spruch „Ganz schlimm, mach das wieder ab. Das steht dir überhaupt nicht“. Kollege dachte ich mir, dann frag mal die Frauen. Abbringen konnte mich das nicht und so geht’s stetig weiter. Tag für Tag ein wenig mehr für das Gefühl von grenzenloser Freiheit.

Bis dahin, Euer David

PS. Wem mein neuer Bart-Style gefällt, kann das gerne hier oder auf Facebook kundtun. Oder sich uns anschließen und auch noch beim Movember mitmachen. Oder Geld spenden – nämlich dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe.

Unser Blogger des Tages: David Walter (24), Praktikant im Ressort Gesundheit & Ernährung, sieht den Schnurrbart als Symbol für Männlichkeit, als prestigesteigerndes Accessoire, als Statement gelebter Freiheit. Sein Ziel: so voluminös wie möglich, egal wie.






Marco: “Mein ganz persönlicher Hamburg Morathon”

23.
Nov 2012
Marco: links wie er im Oktober aussah, recht wie er im Movember aussieht

Marco: “Der Movember läuft super – das werde ich diesen Sonntag auch auf meiner Joggingstrecke beweisen.”

23. Movember! Der Movember passt ja perfekt zu Men’s Health! Schließlich geht es in diesem Monat um Männergesundheit (nämlich um Prostatakrebsvorsorge) und um das männlichste aller modischen Accessoires: den Schnurrbart. Fehlt im Grunde nur noch der Sport-Aspekt, um das Themenspektrum unseres Heftes komplett abzudecken.

Wunsch erfüllt! In Berlin findet diesen Sonntag der erste Morathon statt. Flashmob-Alarm! Der Morathon ist ein 5 Kilometer langer Lauf mit dem Ziel, gemeinsam das Bewusstsein für Prostatakrebs zu stärken und Spendengelder einzusammeln.

Mitmachen kann beim Spendenlauf jeder, der sich für die Männergesundheit einsetzen möchte. Egal ob echter Mo, Fake-Mo, Mo-T-Shirt, Schmuck, Brille oder Kopfbedeckung (Accessoires dafür gibt es übrigens hier).

Schade nur, dass unsere Redaktion ihren Sitz in Hamburg hat und nicht in der Hauptstadt. Deshalb werde ich am Sonntag nicht am Berliner Morathon teilnehmen können.

Aber wisst Ihr was? Ich werde einfach am Sonntagvormittag um 11.30 Uhr an der Alster meinen eigenen kleinen, ganz persönlichen Morathon starten. Am „Red Dog Café“ geht’s los, und dann wird jeder Mo-Bro, dem ich begegne, freundlich gegrüßt.

Vielleicht sehen wir uns ja am Sonntag, Euer M(arc)o

Unser Blogger des Tages: Marco Krahl (41), Textchef, ließ sich vor einem halben Jahr zum ersten Mal in seinem Leben einen Vollbart stehen. Erst aus Übermut, dann aus Überzeugung. Er hofft, dass es sich beim Schnurrbart ähnlich verhält.






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