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	<title>Men&#039;s Health Blogs</title>
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	<description>Alles was Männer interessiert</description>
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		<title>Scholz am Park</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Maier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Scholz am Park]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Scholz in Stuttgart kennt jeder, der einmal hier gewesen ist. Direkt auf dem Marktplatz gelegen, ist es nicht nur in bungalow-Nähe, sondern auch eines der Herzstücke der Stadt. Dass es außer gutem Essen und erlesen Cocktails etwas hermacht, ist nicht zuletzt Schuld an der einen Hälfte seiner Besitzer- Gregor Scholz ist „eigentlich“ Architekt und das sieht man auch. An Ostern haben Steffi und Gregor nun ihr zweites Projekt eröffnet: das Scholz am Park. Ein neuartiges Rôtisserie-Konzept inklusive Bar und Café mit warmen Ambiente sowie nicht alltäglichen Gerichten. Vor allem hinsichtlich der speziellen Zubereitungsart und auch der Nachvollziehbarkeit der Zutaten. Das neue Scholz ist sowohl innen, als auch im Außenbereich, sehr großzügig. Weil der Fokus eindeutig auf der Küche liegt, haben sich die zwei mit Paul Schwenk noch einen Experten mit ins Boot geholt. Maishähnchen aus der Rôtisserie, Filet vom Lavagrill. Küche auf höchstem Niveau und dazu eine top selektierte Weinkarte! Das Scholz ist direkt am Killesberg Park gelegen, wo bis vor ein paar Jahren noch die alte Messe stand. Aber das Scholz im Park hört nicht mit dem Scholz im Park auf. Steffi und Gregor haben ein „kleines Dorf“, wie sie es nennen, kreiert. Gleich gegenüber ist das „Schloz“ eine Eisdiele mit ausschließlich Demeter Eis, von der man dann wiederum zu „Scholz Blumen“ gelangt, wo man nicht nur Schnittblumen aller Art bekommt. Alles in Allem ist das „kleine Dorf“ ein super Konzept. Vollkommen schlüssig und was mir besonders gefällt ist, dass sich Gregors Sprache in allen drei Räumlichkeiten durch die Architektur wiederspiegelt. Unbedingt mal vorbei gehen und wer zum Nachtisch im Schloz vorbei schaut- Pistazie probieren. Bis dahin, Gruß, Euer Uwe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Scholz in Stuttgart kennt jeder, der einmal hier gewesen ist. Direkt auf dem Marktplatz gelegen, ist es nicht nur in bungalow-Nähe, sondern auch eines der Herzstücke der Stadt. Dass es außer gutem Essen und erlesen Cocktails etwas hermacht, ist nicht zuletzt Schuld an der einen Hälfte seiner Besitzer- Gregor Scholz ist „eigentlich“ Architekt und das sieht man auch.<br />
An Ostern haben Steffi und Gregor nun ihr zweites Projekt eröffnet: das Scholz am Park.<br />
Ein neuartiges Rôtisserie-Konzept inklusive Bar und Café mit warmen Ambiente sowie nicht alltäglichen Gerichten. Vor allem hinsichtlich der speziellen Zubereitungsart und auch der Nachvollziehbarkeit der Zutaten. Das neue Scholz ist sowohl innen, als auch im Außenbereich, sehr großzügig. Weil der Fokus eindeutig auf der Küche liegt, haben sich die zwei mit Paul Schwenk noch einen Experten mit ins Boot geholt. Maishähnchen aus der Rôtisserie, Filet vom Lavagrill. Küche auf höchstem Niveau und dazu eine top selektierte Weinkarte!<br />
Das Scholz ist direkt am Killesberg Park gelegen, wo bis vor ein paar Jahren noch die alte Messe stand. Aber das Scholz im Park hört nicht mit dem Scholz im Park auf. Steffi und Gregor haben ein „kleines Dorf“, wie sie es nennen, kreiert. Gleich gegenüber ist das „Schloz“ eine Eisdiele mit ausschließlich Demeter Eis, von der man dann wiederum zu „Scholz Blumen“ gelangt, wo man nicht nur Schnittblumen aller Art bekommt. Alles in Allem ist das „kleine Dorf“ ein super Konzept. Vollkommen schlüssig und was mir besonders gefällt ist, dass sich Gregors Sprache in allen drei Räumlichkeiten durch die Architektur wiederspiegelt. </p>
<p>Unbedingt mal vorbei gehen und wer zum Nachtisch im Schloz vorbei schaut- Pistazie probieren. </p>
<p>Bis dahin,<br />
Gruß,<br />
Euer Uwe</p>
<p><img alt="" src="http://www.scholz-am-park.de/images/scholzampark-main.jpg" class="alignnone" width="780" height="320" /></p>
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		<title>Männer nennen es Sex-Signal, Frauen sagen dazu &#8220;Tätowierung am unteren Rücken&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Clasen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männer glauben ja angeblich, dass Frauen mit einer Tätowierung im Bereich des unteren Rückens eher dazu neigen, beim ersten Date Sex zu haben als andere Frauen ohne Tattoo. Auf deutsch: Frauen mit Arschgeweih steigen eher mit Ihnen in die Kiste. Das hat ein französischer Forscher in einem wahrlich spannenden Experiment herausgefunden, das er mit 31 schönen Frauen in roten Bikinis an Stränden der Bretagne durchführte. Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch gerne mal französische Experimente mit 31 Strand-Schönheiten in roten Bikinis durchführen möchte, frage ich mich, wem die Wissenschaft mit dieser Forschung dienlich sein will. Sollen damit alle Frauen gewarnt werden, bloß nicht am Strand ihre Tattoos zu zeigen, damit sie nicht von Männern angebaggert werden? Ist das eine raffiniert eingefädelte Werbekampagne für eine Klinik, die per Laserbehandlung Tätowierungen entfernt? Soll es eine Warnung an alle Frauen sein, sich tätowieren zu lassen? So nach dem Motto: Wer sich ein Tribal übern Hintern stechen lässt, kann sich gleich &#8220;F&#8230; mich!&#8221; auf die Stirn tätowieren? Wie auch immer. Entscheidender ist ja wohl die Frage: Ticken Sie auch so? Haben Sie auch solche Stereotype im Kopf wie &#8220;tätowiert = ungeniert&#8221;,  &#8221;Bild am Rücken &#8211; Gleitgel zücken&#8221; oder: &#8220;Geweih am Po: Mexiko!&#8221;? Wenn das der Fall ist, empfehle ich: Löschen. Clear memory. Neu denken! Stellen Sie sich das doch mal umgekehrt vor! Sie fänden es doch auch total mies, wenn Frauen nur aufgrund Ihres Aussehens dächten, dass Sie als Mann immer und überall nur Sex wollen. Wie bitte? Ach. Das denken Frauen sowieso? Hmm, okay. Sie haben Recht. Für manche Stereotype muss man sich nicht einmal tätowieren lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer glauben ja angeblich, dass <a href="http://www.huffingtonpost.com/2013/05/20/women-with-tattoos-more-approachable-promiscuous_n_3308567.html"><em>Frauen mit einer Tätowierung im Bereich des unteren Rückens eher dazu neigen, beim ersten Date Sex zu haben</em></a> als andere Frauen ohne Tattoo. Auf deutsch: Frauen mit Arschgeweih steigen eher mit Ihnen in die Kiste. Das hat ein französischer Forscher in einem wahrlich spannenden Experiment herausgefunden, das er mit 31 schönen Frauen in roten Bikinis an Stränden der Bretagne durchführte.</p>
<p>Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch gerne mal französische Experimente mit 31 Strand-Schönheiten in roten Bikinis durchführen möchte, frage ich mich, wem die Wissenschaft mit dieser Forschung dienlich sein will. Sollen damit alle Frauen gewarnt werden, bloß nicht am Strand ihre Tattoos zu zeigen, damit sie nicht von Männern angebaggert werden? Ist das eine raffiniert eingefädelte Werbekampagne für eine Klinik, die per Laserbehandlung Tätowierungen entfernt? Soll es eine Warnung an alle Frauen sein, sich tätowieren zu lassen? So nach dem Motto: Wer sich ein Tribal übern Hintern stechen lässt, kann sich gleich &#8220;F&#8230; mich!&#8221; auf die Stirn tätowieren?</p>
<p>Wie auch immer. Entscheidender ist ja wohl die Frage: Ticken Sie auch so? Haben Sie auch solche Stereotype im Kopf wie &#8220;tätowiert = ungeniert&#8221;,  &#8221;Bild am Rücken &#8211; Gleitgel zücken&#8221; oder: &#8220;Geweih am Po: Mexiko!&#8221;? Wenn das der Fall ist, empfehle ich: Löschen. Clear memory. Neu denken! Stellen Sie sich das doch mal umgekehrt vor! Sie fänden es doch auch total mies, wenn Frauen nur aufgrund Ihres Aussehens dächten, dass Sie als Mann immer und überall nur Sex wollen.</p>
<p>Wie bitte? Ach. Das denken Frauen sowieso? Hmm, okay. Sie haben Recht. Für manche Stereotype muss man sich nicht einmal tätowieren lassen.</p>
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		<title>Was ist bis heute passiert &#8230; Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo Sportsfreunde, so, nun geht es weiter. Neben dem top Material, wurden aber auch einige Goodies in Form von Dienstleistungen zur Verfügung gestellt. Neben der optimalen Bikeeinstellung (Sitzposition, Position der Cleats an den Schuhen usw.), mussten alle noch vor dem Trainingslager auf Mallorca (!) eine Leistungsdiagnose in Form eines Laktatstufentests über sich ergehen lassen. Den scheinen alle gut überstanden zu haben. Zumindest habe ich sie ein paar Wochen später wieder auf Malle getroffen Tja, auf der Fahrt zum Test nach Frankfurt sah ich schon etwas fertig aus, aber immerhin noch besser als nach dem Test. Gut 30 min durchgehalten und was kam raus &#8230;. GA 1, Grundlagenausdauer 1 ist am Anfang zu trainieren. Schön den Puls zwischen 100 und max. 120 Schlägen/Min. halten. Mal sehen, ob sich dieser Trainingsbereich in ein paar Wochen vielleicht bei einem weiteren Test positiv verändert hat. Sportliche Grüsse Euer Patrick Weitere Infos und Bilder zum Team findet ihr unter www.teamalpecin.de oder bei Facebook https://www.facebook.com/teamalpecin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sportsfreunde,<br />
so, nun geht es weiter. Neben dem top Material, wurden aber auch einige Goodies in Form von Dienstleistungen zur Verfügung gestellt.<br />
Neben der optimalen Bikeeinstellung (Sitzposition, Position der Cleats an den Schuhen usw.), mussten alle noch vor dem Trainingslager auf Mallorca (!) eine Leistungsdiagnose in Form eines Laktatstufentests über sich ergehen lassen.<br />
Den scheinen alle gut überstanden zu haben. Zumindest habe ich sie ein paar Wochen später wieder auf Malle getroffen <img src='http://community.menshealth.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href='http://community.menshealth.de/blog/radmarathonblog/was-ist-bis-heute-passiert-teil-2-2/attachment/fruehe-fahrt-zum-test' title='Frühe Fahrt zum Test'><img width="768" height="1024" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/fruehe-fahrt-zum-test-768x1024.jpg" class="attachment-large" alt="Frühe Fahrt zum Test" title="Frühe Fahrt zum Test" /></a>
<a href='http://community.menshealth.de/blog/radmarathonblog/was-ist-bis-heute-passiert-teil-2-2/attachment/nach-dem-test' title='Nach dem Test'><img width="768" height="1024" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/nach-dem-test-768x1024.jpg" class="attachment-large" alt="Nach dem Test" title="Nach dem Test" /></a>
<a href='http://community.menshealth.de/blog/radmarathonblog/was-ist-bis-heute-passiert-teil-2-2/attachment/seite-1' title='Seite 1'><img width="600" height="800" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/seite-1.jpg" class="attachment-large" alt="Seite 1" title="Seite 1" /></a>
<a href='http://community.menshealth.de/blog/radmarathonblog/was-ist-bis-heute-passiert-teil-2-2/attachment/seite-2' title='Seite 2'><img width="600" height="800" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/seite-2.jpg" class="attachment-large" alt="Seite 2" title="Seite 2" /></a>
<a href='http://community.menshealth.de/blog/radmarathonblog/was-ist-bis-heute-passiert-teil-2-2/attachment/seite-3' title='Seite 3'><img width="600" height="800" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/seite-3.jpg" class="attachment-large" alt="Seite 3" title="Seite 3" /></a>

<p>Tja, auf der Fahrt zum Test nach Frankfurt sah ich schon etwas fertig aus, aber immerhin noch besser als nach dem Test. Gut 30 min durchgehalten und was kam raus &#8230;. GA 1, Grundlagenausdauer 1 ist am Anfang zu trainieren. Schön den Puls zwischen 100 und max. 120 Schlägen/Min. halten. Mal sehen, ob sich dieser Trainingsbereich in ein paar Wochen vielleicht bei einem weiteren Test positiv verändert hat.</p>
<p>Sportliche Grüsse</p>
<p>Euer Patrick</p>
<p>Weitere Infos und Bilder zum Team findet ihr unter <a title="Team Alpecin" href="http://www.teamalpecin.de" target="_blank">www.teamalpecin.de</a> oder bei Facebook <a title="Team Alpecin bei Facebook" href="http://www.facebook.com/teamalpecin" target="_blank">https://www.facebook.com/teamalpecin</a></p>
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		<title>Was ist bis heute passiert &#8230;. Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 20:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, heute komme ich nun endlich mal dazu, meinen ersten Blog zu schreiben. Tja, was ist in den letzten Wochen passiert ? Ich versuche mich für alle kurz zu fassen. Auf dem Programm des ersten Pflichttermins, dem 2-tägigen Teamtreffens in Bielefeld im März, stand vor allem das persönliche Kennenlernen aller Teammitglieder, Organisatoren und Supporter. Neben zwischenzeitlichen Fotoshooting der einzelnen Teammitglieder für den zukünftigen medialen Auftritt des Teams, war für alle die Materialausgabe ein besonderer Höhepunkt. Es war wie Weihnachten und Ostern zusammen. Ein Rund-Um-Sorglos-Paket mit top Material von einer Reihe der bekanntesten Hersteller des Radsports. Und das war noch nicht alles &#8230; &#160; &#160; Weitere Infos und Bilder zum Team oder Material findet ihr unter  www.teamalpecin.de  oder bei Facebook https://www.facebook.com/teamalpecin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute komme ich nun endlich mal dazu, meinen ersten Blog zu schreiben. Tja, was ist in den letzten Wochen passiert ? Ich versuche mich für alle kurz zu fassen.</p>
<p>Auf dem Programm des ersten Pflichttermins, dem 2-tägigen Teamtreffens in Bielefeld im März, stand vor allem das persönliche Kennenlernen aller Teammitglieder, Organisatoren und Supporter. Neben zwischenzeitlichen Fotoshooting der einzelnen Teammitglieder für den zukünftigen medialen Auftritt des Teams, war für alle die Materialausgabe ein besonderer Höhepunkt. Es war wie Weihnachten und Ostern zusammen. Ein Rund-Um-Sorglos-Paket mit top Material von einer Reihe der bekanntesten Hersteller des Radsports. Und das war noch nicht alles &#8230;</p>

<a href='http://community.menshealth.de/blog/radmarathonblog/was-ist-bis-heute-passiert/attachment/bielefeld_1' title='Bielefeld_1'><img width="1024" height="768" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/bielefeld_1-1024x768.jpg" class="attachment-large" alt="Bielefeld_1" title="Bielefeld_1" /></a>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos und Bilder zum Team oder Material findet ihr unter  <a title="Team Alpecin" href="http://www.teamalpecin.de" target="_blank">www.teamalpecin.de</a>  oder bei Facebook <a title="Team Alpecin bei Facebook" href="http://www.facebook.com/teamalpecin" target="_blank">https://www.facebook.com/teamalpecin</a></p>
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		<title>Munich Boom Teil 16 aka Der 10.000 kcal Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog zum Cover-Model-Contest 2013]]></category>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Servus zusammen, hier noch schnell mein Bericht zum „10.000 kcal Tag“. Der Plan war es ja an einem Tag all die leckeren (und meist ungesunden) Speisen die München bietet zu verzehren und symbolisch 10.000 kcal zu erreichen. Warum? Einfach als Belohnung für ca. vier Monate ziemlich disziplinierte Schufterei seitens Ernährung &#38; Training. Mit einer gewissen Vorfreude auf diesem Tag startete ich morgens u.a. mit Brötchen + Aufschnitt Kaiserschmarn (selbstgemacht ) Pfannkuchen mit karamellisierten Bananen (selbstgemacht ) Schoko-Kirsch-Muffins (selbstgemacht ) Brezen mit Obazda Dazu das eine oder andere Kalorienreiche Getränk (noch alkoholfrei) Ein durchaus zufriedenstellender Start. So gestärkt (allerdings zugegebenermaßen auch etwas träge) ging es in die Stadt zur Shoppingtour. Am frühen Nachmittag kam dann ein erneutes Hungergefühl auf. Leider traf ich dann eine folgenschwere Fehlentscheidung. Anstatt mich mit bayrischen Spezialitäten (Leberkäs-Semmel, Schweinshaxe o.ä.) zu verwöhnen, wählte ich eine Cheezy Crust Pizza von PizzaHut. Irgendwoher hatte ich gute Erinnerung an diese Pizza. Und so kam es wie es kommen musste. Die Pizza wurde vernichtet, mein Wohlgefühl allerdings auch. Selten waren mir die Folgen einer falschen / ungesunden Ernährung so wirkungsvoll aufgezeigt worden wie in diesem Moment. Gerettet werden konnte die Situation nur noch 1,5 Liter Sprite und drei Softeis von McDonalds… Träge und lustlos ging es später zurück nach Hause. Nach einigen Stunden kam zumindest der Appetit teilweise zurück und zum Abendbrot gab es dann fünf großzügig belegte Brötchen. Abgeschlossen wurde der Abend dann aber noch einigermaßen erfolgreich: Mit einer bombastischen Masse an Süßigkeiten, Erdnüssen, Chips und Bier Fazit: 10.000 kcal wurden es nicht. Gefühl aber sicherlich 5.000 – 6.000 kcal. Spaß hat es schon irgendwie gemacht aber gleichzeitig auch gezeigt das meine Ernährung der letzten vier Monate doch durchaus auch ihre Vorteile hatte. In diesem Sinne… Es hat Spaß gemacht Ach ja. Hier mal mein Bild für den Contest. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus zusammen,</p>
<p>hier noch schnell mein Bericht zum „10.000 kcal Tag“. Der Plan war es ja an einem Tag all die leckeren (und meist ungesunden) Speisen die München bietet zu verzehren und symbolisch 10.000 kcal zu erreichen. Warum? Einfach als Belohnung für ca. vier Monate ziemlich disziplinierte Schufterei seitens Ernährung &amp; Training.</p>
<p>Mit einer gewissen Vorfreude auf diesem Tag startete ich morgens u.a. mit</p>
<ul>
<li>Brötchen + Aufschnitt</li>
<li>Kaiserschmarn (selbstgemacht <img src='http://community.menshealth.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>Pfannkuchen mit karamellisierten Bananen (selbstgemacht <img src='http://community.menshealth.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>Schoko-Kirsch-Muffins (selbstgemacht <img src='http://community.menshealth.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>Brezen mit Obazda</li>
<li>Dazu das eine oder andere Kalorienreiche Getränk (noch alkoholfrei)</li>
</ul>
<p>Ein durchaus zufriedenstellender Start. So gestärkt (allerdings zugegebenermaßen auch etwas träge) ging es in die Stadt zur Shoppingtour. Am frühen Nachmittag kam dann ein erneutes Hungergefühl auf. Leider traf ich dann eine folgenschwere Fehlentscheidung. Anstatt mich mit bayrischen Spezialitäten (Leberkäs-Semmel, Schweinshaxe o.ä.) zu verwöhnen, wählte ich eine Cheezy Crust Pizza von PizzaHut. Irgendwoher hatte ich gute Erinnerung an diese Pizza.</p>
<p>Und so kam es wie es kommen musste. Die Pizza wurde vernichtet, mein Wohlgefühl allerdings auch. Selten waren mir die Folgen einer falschen / ungesunden Ernährung so wirkungsvoll aufgezeigt worden wie in diesem Moment. Gerettet werden konnte die Situation nur noch 1,5 Liter Sprite und drei Softeis von McDonalds…</p>
<p>Träge und lustlos ging es später zurück nach Hause. Nach einigen Stunden kam zumindest der Appetit teilweise zurück und zum Abendbrot gab es dann fünf großzügig belegte Brötchen. Abgeschlossen wurde der Abend dann aber noch einigermaßen erfolgreich: Mit einer bombastischen Masse an Süßigkeiten, Erdnüssen, Chips und Bier <img src='http://community.menshealth.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fazit: 10.000 kcal wurden es nicht. Gefühl aber sicherlich 5.000 – 6.000 kcal. Spaß hat es schon irgendwie gemacht aber gleichzeitig auch gezeigt das meine Ernährung der letzten vier Monate doch durchaus auch ihre Vorteile hatte.</p>
<p>In diesem Sinne… Es hat Spaß gemacht</p>
<p>Ach ja. Hier mal mein Bild für den Contest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/munich-boom-teil-16-aka-der-10-000-kcal-tag/attachment/coverfoto" rel="attachment wp-att-47838"><img class="alignnone  wp-image-47838" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/coverfoto.jpg" alt="" width="307" height="461" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen mögen attraktive Männer, weil die weniger Schnupfen haben. Männer lieben attraktive Frauen auch mit Schnupfen</title>
		<link>http://community.menshealth.de/blog/jenshealth/attraktiv-trotz-schnupfen</link>
		<comments>http://community.menshealth.de/blog/jenshealth/attraktiv-trotz-schnupfen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Clasen</dc:creator>
				<category><![CDATA[JensHealth]]></category>
		<category><![CDATA[attraktiv]]></category>
		<category><![CDATA[erkältet]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gene]]></category>
		<category><![CDATA[gut aussehend]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://community.menshealth.de/blog/?p=47828</guid>
		<description><![CDATA[Sie wissen natürlich, warum Frauen nach attraktiven Männern suchen, nicht wahr? Genau: weil gut aussehende Männer ein besseres Immunsystem haben und darum seltener erkältet sind. Und es gibt für eine Frau ja nichts Schlimmeres auf der Welt als einen erkälteten Mann. Widerlich, diese Schnupfenlappen. Hatschi. Und warum suchen Männer nach attraktiven Frauen? Nein, wahrscheinlich nicht aus demselben Grund. Denn wie eine finnische Studie gerade zeigte, gibt es bei Frauen nicht diese Verknüpfung zwischen Attraktivität und Immunabwehr. Das deckt sich auch mit unseren Gefühlen: Wenn eine Frau richtig heiß aussieht, dann darf sie auch mal krank sein, oder? Da sind wir gar nicht so. Aber zurück zur Frage: Warum suchen Männer nach attraktiven Frauen? Manche Studien scheinen zu belegen, dass Männer Frauen in der Phase ihres Eisprungs attraktiver finden. Suchen wir also nach hübschen Frauen, weil sie fruchtbarer sind? Weil sie mit größerer Sicherheit Babys bekommen? Wollen wir das? An einem Samstagabend, lüstern, laut und party-high im Tabledance-Club? Wohl kaum. Da spricht manche(r) doch eher von einem &#8220;Unfall&#8221;, wenn es zur Inanspruchnahme der Fruchtbarkeit kommt. Geht es dann vielleicht um andere biologische Vorteile? Haben schöne Frauen bessere Gene? Schon möglich &#8211; aber was genau soll ein Mann mit Genen? Schmecken die? Kann man damit trainieren? Oder daraus etwas Interessantes bauen? Bringen die etwas an der Börse ein? Fährt das Auto damit schneller? Nein, ich sage Ihnen, warum wir nach attraktiven Frauen Ausschau halten: Weil sie einfach total klasse  - aussehen. Das reicht uns. Wir sind da gar nicht so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen natürlich, warum Frauen nach attraktiven Männern suchen, nicht wahr? Genau: <a href="http://www.livescience.com/18568-immune-system-male-attractiveness.html"><em>weil gut aussehende Männer ein besseres Immunsystem haben</em></a> und darum seltener erkältet sind. Und es gibt für eine Frau ja nichts Schlimmeres auf der Welt als einen erkälteten Mann. Widerlich, diese Schnupfenlappen. Hatschi.</p>
<p>Und warum suchen Männer nach attraktiven Frauen? Nein, wahrscheinlich nicht aus demselben Grund. Denn wie eine finnische Studie gerade zeigte, <a href="http://www.dailymail.co.uk/health/article-2328590/Handsome-men-prone-COLDS--said-beautiful-women.html?ito=feeds-newsxml"><em>gibt es bei Frauen nicht diese Verknüpfung zwischen Attraktivität und Immunabwehr.</em></a> Das deckt sich auch mit unseren Gefühlen: Wenn eine Frau richtig heiß aussieht, dann darf sie auch mal krank sein, oder? Da sind wir gar nicht so.</p>
<p>Aber zurück zur Frage: Warum suchen Männer nach attraktiven Frauen? Manche Studien scheinen zu belegen, <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schoen-durch-eisprung-fruchtbare-frauen-ziehen-maenner-an-a-293258.html"><em>dass Männer Frauen in der Phase ihres Eisprungs attraktiver finden</em></a>. Suchen wir also nach hübschen Frauen, weil sie fruchtbarer sind? Weil sie mit größerer Sicherheit Babys bekommen? Wollen wir das? An einem Samstagabend, lüstern, laut und party-high im Tabledance-Club? Wohl kaum. Da spricht manche(r) doch eher von einem &#8220;Unfall&#8221;, wenn es zur Inanspruchnahme der Fruchtbarkeit kommt.</p>
<p>Geht es dann vielleicht um andere biologische Vorteile? Haben schöne Frauen bessere Gene? Schon möglich &#8211; aber was genau soll ein Mann mit Genen? Schmecken die? Kann man damit trainieren? Oder daraus etwas Interessantes bauen? Bringen die etwas an der Börse ein? Fährt das Auto damit schneller?</p>
<p>Nein, ich sage Ihnen, warum wir nach attraktiven Frauen Ausschau halten: Weil sie einfach total klasse  - aussehen.</p>
<p>Das reicht uns. Wir sind da gar nicht so.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muskuläres Ungleichgewicht</title>
		<link>http://community.menshealth.de/blog/henning-laeuft-marathon/muskulaeres-ungleichgewicht</link>
		<comments>http://community.menshealth.de/blog/henning-laeuft-marathon/muskulaeres-ungleichgewicht#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hennings Marathon-Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://community.menshealth.de/blog/?p=47811</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Lauffreunde, nachdem ich in der letzten Woche wegen meiner schmerzenden Hüfte weniger und langsamer laufen musste, hatte ich gestern endlich meinen Termin beim Sportmediziner. Und zum Glück hat sich bestätigt, was ich vermutet und erhofft habe: alles in bester Ordnung. Die Schmerzen stammen nur von einem muskulären Ungleichgewicht der Gesäßmuskulatur. Sechs Besuche bei Physiotherapeuten und die Sache sollte gegessen sein. Die gute Nachricht habe ich dann auch gestern Abend gleich genutzt, um wieder voll in den Trainingsplan einzusteigen. 8-mal 800 Meter in 3:05 Minuten. Kein Problem! Selbst der starke Regen und die unter Wasser stehende Laufbahn konnten meine Freude, endlich wieder Laufen zu können, nicht mindern.Jetzt sind es noch knapp 4 Wochen bis zum Halbmarathon – Zeit für den Endspurt. Hier mein Restprogramm für diese Woche: Mi. 40 Minuten lockerer Dauerlauf Do. Ruhetag Fr. 10 Minuten langsamer Dauerlauf, dann 50 Minuten Fahrtspiel, zum Schluss 10 Minuten langsamer Dauerlauf Sa. 40 Minuten lockerer Dauerlauf So. 100 Minuten langsamer Dauerlauf, die letzten 20 Minuten in 4:16 min/km. Bleibt gesund! Euer Henning]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_47815" class="wp-caption alignnone" style="width: 346px"><a href="http://community.menshealth.de/blog/henning-laeuft-marathon/muskulaeres-ungleichgewicht/attachment/img_2614" rel="attachment wp-att-47815"><img class="wp-image-47815 " title="IMG_2614" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/img_2614.jpg" alt="Wenn das Laufen zum Schwimmen wird" width="336" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn das Laufen zum Schwimmen wird</p></div>
<p>Hallo Lauffreunde,</p>
<p>nachdem ich in der letzten Woche wegen meiner schmerzenden Hüfte weniger und langsamer laufen musste, hatte ich gestern endlich meinen Termin beim Sportmediziner. Und zum Glück hat sich bestätigt, was ich vermutet und erhofft habe: alles in bester Ordnung. Die Schmerzen stammen nur von einem muskulären Ungleichgewicht der Gesäßmuskulatur. Sechs Besuche bei Physiotherapeuten und die Sache sollte gegessen sein. Die gute Nachricht habe ich dann auch gestern Abend gleich genutzt, um wieder voll in den Trainingsplan einzusteigen. 8-mal 800 Meter in 3:05 Minuten. Kein Problem! Selbst der starke Regen und die unter Wasser stehende Laufbahn konnten meine Freude, endlich wieder Laufen zu können, nicht mindern.Jetzt sind es noch knapp 4 Wochen bis zum Halbmarathon – Zeit für den Endspurt. Hier mein Restprogramm für diese Woche:</p>
<p><strong>Mi. </strong>40 Minuten lockerer Dauerlauf</p>
<p><strong>Do. </strong>Ruhetag</p>
<p><strong>Fr. </strong>10 Minuten langsamer Dauerlauf, dann 50 Minuten Fahrtspiel, zum Schluss 10 Minuten langsamer Dauerlauf</p>
<p><strong>Sa. </strong>40 Minuten lockerer Dauerlauf</p>
<p><strong>So. </strong>100 Minuten langsamer Dauerlauf, die letzten 20 Minuten in 4:16 min/km.<br />
Bleibt gesund!</p>
<p>Euer Henning</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt ist voller Fragen, und Frauen brauchen Männer, um sie zu stellen</title>
		<link>http://community.menshealth.de/blog/jenshealth/maenner-fragen-frauen-nicht</link>
		<comments>http://community.menshealth.de/blog/jenshealth/maenner-fragen-frauen-nicht#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Clasen</dc:creator>
				<category><![CDATA[JensHealth]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[heiraten]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://community.menshealth.de/blog/?p=47796</guid>
		<description><![CDATA[Nur 0,1 Prozent der Deutschen wollen, dass grundsätzlich die Frau dem Mann einen Heiratsantrag macht. 43 Prozent sagen immerhin, es wäre egal ob Mann oder Frau. 56 Prozent wollen, dass der Mann die alles entscheidende Frage stellt. Da könnte man jetzt wieder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und darüber lamentieren, wie wenig die Menschen aus der Emanzipation gelernt haben, wie weit der Weg zur Gleichberechtigung noch ist, und wie sehr die alten Rollen noch in den Köpfen verankert sind. Aber ist das wirklich so? Ist die Frage alles entscheidend? Überlegen Sie mal: Wenn der Mann die Frage stellt &#8211; wer gibt dann die Antwort? Und ist die Antwort nicht die Entscheidung? Ist es in diesem Falle also nicht die Frau, die über Ehe oder Wehe entscheidet? Keiner hat doch je davon gehört, dass der entsprechende Dialog so abläuft: Mann (auf den Knien): &#8220;Willst du mich heiraten?&#8221; Sie: &#8220;Jaaa!&#8221; Er (wieder aufstehend): &#8220;Ich dich aber nicht.&#8221; Nein, so geht das nicht. Also: Die Frau entscheidet. Der Mann ist nur Bittsteller, im besten Falle Initiator. Und das, obwohl in vielen Fällen die Frau mindestens die eine treibende Kraft hinter dem Ehevorhaben ist. Der Mann trägt &#8211; wie so oft &#8211; der Frau in Form einer Frage ihren eigenen Willen als seinen Wunsch an. Damit muss mal Schluss sein. Ab sofort fragen wir nicht mehr. Ab sofort müssen die Mädels uns fragen. Ob wir heiraten wollen. Aber vorher auch: Ob sie unsere Nummer haben können. Ob wir morgen schon etwas vorhaben. Ob wir mit ihnen ins Kino gehen wollen. Ob wir danach noch was trinken gehen wollen. Ob wir nicht doch auf einen Absacker mitgehen wollen. Ob sie uns nach Hause bringen dürfen. Erst dann fragen wir auch mal etwas, nämlich, ob sie vielleicht noch auf einen Kaffee mit hochkommen wollen. Und später dann, ob sie uns zu dick finden. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 0,1 Prozent der Deutschen wollen, dass grundsätzlich die Frau dem Mann einen Heiratsantrag macht. <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/themenwelten/leben-freizeit/Heiratsantrag-Fuer-jeden-Zweiten-ist-das-Maennersache-id25269541.html"><em>43 Prozent sagen immerhin, es wäre egal ob Mann oder Frau. 56 Prozent wollen, dass der Mann die alles entscheidende Frage stellt.</em></a> Da könnte man jetzt wieder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und darüber lamentieren, wie wenig die Menschen aus der Emanzipation gelernt haben, wie weit der Weg zur Gleichberechtigung noch ist, und wie sehr die alten Rollen noch in den Köpfen verankert sind. Aber ist das wirklich so? Ist die <em>Frage</em> alles entscheidend?</p>
<p>Überlegen Sie mal: Wenn der Mann die Frage stellt &#8211; wer gibt dann die Antwort? Und ist die Antwort nicht die Entscheidung? Ist es in diesem Falle also nicht die Frau, die über Ehe oder Wehe entscheidet? Keiner hat doch je davon gehört, dass der entsprechende Dialog so abläuft:</p>
<p>Mann (auf den Knien): &#8220;Willst du mich heiraten?&#8221;<br />
Sie: &#8220;Jaaa!&#8221;<br />
Er (wieder aufstehend): &#8220;Ich dich aber nicht.&#8221;</p>
<p>Nein, so geht das nicht. Also: Die Frau entscheidet. Der Mann ist nur Bittsteller, im besten Falle Initiator. Und das, obwohl in vielen Fällen die Frau mindestens die eine treibende Kraft hinter dem Ehevorhaben ist. Der Mann trägt &#8211; wie so oft &#8211; der Frau in Form einer Frage ihren eigenen Willen als seinen Wunsch an.</p>
<p>Damit muss mal Schluss sein. Ab sofort fragen wir nicht mehr. Ab sofort müssen die Mädels uns fragen. Ob wir heiraten wollen. Aber vorher auch: Ob sie unsere Nummer haben können. Ob wir morgen schon etwas vorhaben. Ob wir mit ihnen ins Kino gehen wollen. Ob wir danach noch was trinken gehen wollen. Ob wir nicht doch auf einen Absacker mitgehen wollen. Ob sie uns nach Hause bringen dürfen.</p>
<p>Erst dann fragen wir auch mal etwas, nämlich, ob sie vielleicht noch auf einen Kaffee mit hochkommen wollen. Und später dann, ob sie uns zu dick finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Contest beendet</title>
		<link>http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/contest-beendet</link>
		<comments>http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/contest-beendet#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 21:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog zum Cover-Model-Contest 2013]]></category>
		<category><![CDATA[anstrengend]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Cover-Model-Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Sixpack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://community.menshealth.de/blog/?p=47781</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Sportfreaks, heute ist der 15.05. und der Men´s Health CoverModelContest ist beendet. Es war eine tolle aber auch sehr anstrengende Zeit. Ich habe viel gelernt, neue Grenzen gefunden und weiß wie ich mein weiteres Training aufbauen und welche Ziele ich verfolgen möchte. Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß beim Lesen des Blogs wie ich beim Schreiben!? Wer übrigens in bewegten Bildern sehen möchte wie es im Camp war sollte umbedingt am 20.05. um 17.05 Uhr n-tv einschalten. Dort läuft die Reportage &#8220;Der Härtetest: Das BootCamp für echte Männer&#8221;. Ich freu mich wenn ihr einschaltet und bin sehr gespannt auf den Bericht. Hier nun mein Ergebnisbild nach 4 Monaten und ein paar Vorherfotos: Sommer 2008 Mai 2010 April 2012 Dezember 2012 Mai 2013 Kann sich sehen lassen oder? ich bleibe auf jeden Fall am Ball und bin sehr gespannt was noch alles möglich ist und wie das nächste Foto in 2014 wird. Bei Fragen könnt ihr mich natürlich auch jederzeit auf meiner Facebook-Seite kontaktieren: MP Sports &#38; Motivation Vielleicht ergibt sich auch wieder die Möglichkeit für Men´s Health zu bloggen. Ich würde mich freuen. Genießt noch eure Bergfest und habt eine tolle Woche! Euer Philipp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sportfreaks,</p>
<p>heute ist der 15.05. und der Men´s Health CoverModelContest ist beendet.</p>
<p>Es war eine tolle aber auch sehr anstrengende Zeit. Ich habe viel gelernt, neue Grenzen gefunden und weiß wie ich mein weiteres Training aufbauen und welche Ziele ich verfolgen möchte.</p>
<p>Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß beim Lesen des Blogs wie ich beim Schreiben!?</p>
<p>Wer übrigens in bewegten Bildern sehen möchte wie es im Camp war sollte umbedingt am 20.05. um 17.05 Uhr n-tv einschalten. Dort läuft die Reportage &#8220;Der Härtetest: Das BootCamp für echte Männer&#8221;. Ich freu mich wenn ihr einschaltet und bin sehr gespannt auf den Bericht.</p>
<p>Hier nun mein Ergebnisbild nach 4 Monaten und ein paar Vorherfotos:</p>
<p><a href="http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/contest-beendet/attachment/2008-sommerfest" rel="attachment wp-att-47782"><img class="alignnone  wp-image-47782" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2008-sommerfest-232x390.jpg" alt="" width="192" height="323" /></a><br />
Sommer 2008<br />
<a href="http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/contest-beendet/attachment/cimg0203" rel="attachment wp-att-47783"><img class="alignnone  wp-image-47783" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/cimg0203-109x390.jpg" alt="" width="98" height="351" /></a></p>
<p>Mai 2010<br />
<a href="http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/contest-beendet/attachment/www-patpix-de" rel="attachment wp-att-47784"><img class="alignnone size-medium wp-image-47784" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/philipp_mue_07_print_01-260x390.jpg" alt="" width="260" height="390" /></a><br />
April 2012<br />
<a href="http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/contest-beendet/attachment/sony-dsc" rel="attachment wp-att-47786"><img class="alignnone  wp-image-47786" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/dsc01282.jpg" alt="" width="279" height="250" /></a><br />
Dezember 2012</p>
<p><a href="http://community.menshealth.de/blog/covermodelcontest2013/contest-beendet/attachment/dsc_0427-1_1" rel="attachment wp-att-47789"><img class="alignnone size-medium wp-image-47789" src="http://community.menshealth.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/dsc_0427-1_1-260x390.jpg" alt="" width="260" height="390" /></a></p>
<p>Mai 2013</p>
<p>Kann sich sehen lassen oder? ich bleibe auf jeden Fall am Ball und bin sehr gespannt was noch alles möglich ist und wie das nächste Foto in 2014 wird. <img src='http://community.menshealth.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei Fragen könnt ihr mich natürlich auch jederzeit auf meiner Facebook-Seite kontaktieren: <a title="MP Sports&amp;Motivation" href="http://www.facebook.com/MPSportsMotivation" target="_blank">MP Sports &amp; Motivation</a></p>
<p>Vielleicht ergibt sich auch wieder die Möglichkeit für Men´s Health zu bloggen. Ich würde mich freuen.</p>
<p>Genießt noch eure Bergfest und habt eine tolle Woche!</p>
<p>Euer Philipp</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Labertasche fetter als Dönertasche: Frauen werden am ehesten zu dick durch zu viel &#8211; Reden!</title>
		<link>http://community.menshealth.de/blog/jenshealth/reden-macht-dick</link>
		<comments>http://community.menshealth.de/blog/jenshealth/reden-macht-dick#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Clasen</dc:creator>
				<category><![CDATA[JensHealth]]></category>
		<category><![CDATA[attraktiv]]></category>
		<category><![CDATA[dick]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Pfunde]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[sexy]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich mal wieder eine Studie, die mir aus dem Herzen spricht. Ihr Thema: Frauen und Gewichtsprobleme. Forscher der University of Notre Dame (USA) haben in einem Versuch festgestellt, dass Frauen durch Reden dicker werden. Nicht im Wortsinne &#8211; auch wenn das mal eine interessante Diät ergäbe! Nein, es geht darum, dass Frauen, die schlecht über ihr eigenes Aussehen, speziell ihr Gewicht, sprechen, auf anderen Menschen weniger attraktiv wirken als solche, die sich positiv über ihre eigene Erscheinung äußern. Also sprich: Eine Frau, die dauernd sagt &#8220;Ich bin zu dick!&#8221;, die wirkt auch unansehnlicher oder gar dicker auf andere. Dabei spielte es gar keine Rolle, ob die Frauen tatsächlich objektiv schön und schlank waren oder nicht. (Was auch immer &#8220;objektiv schön und schlank&#8221; bedeuten mag.) Ich sage es ja immer, und ich sage es hier gerne nochmals in aller Deutlichkeit: Das größte Gewichtsproblem, das viele Frauen haben, geht nicht vom Körper, sondern vom Kopf aus. Eine Frau, die ständig abfällige Bemerkungen über ihr Aussehen und ihr Gewicht macht, wird in der Wahrnehmung ihrer Mitmenschen schnell zum unzufriedenen Pummelchen. Eine Frau hingegen, die objektiv tatsächlich 5 Kilo zu viel auf die Waage bringt, sich dabei aber selbst mag und ihre Pfunde lebensfroh und selbstbewusst zur Schau trägt, wird auch meist als attraktiver empfunden. Bei der Selbstdarstellung verhält es sich letztlich genau wie mit den Referaten der Schulzeit. Alle gähnen automatisch, wenn so eine Träne nach vorne schlufft und als erstes sagt: &#8220;Also, ich habe hier eigentlich nicht wirklich was Interessantes zu erzählen, aber naja, ihr werdet es ja selbst sehen&#8230;&#8221; FAIL! Ganz anders läuft es, wenn dieselbe Person mit demselben Thema und denselben Fakten nach vorne stürmt und sagt: &#8220;Leute, checkt das ab, zieht euch das rein, diese Zahlen sind wirklich der Hammer!&#8221; Dann hat sie sofort die Aufmerksamkeit des Publikums, und die Leute werden neugierig, was sie zu verkaufen hat. Für Sie und Ihr Leben heißt das: Wenn Sie überlegen, mit wem Sie ausgehen sollen, pfeifen Sie auf die spaßfeindlichen Kummerküken, die kalorienzählenden Salat-Mädels und die hundeäugigen Komplimente-Fischerinnen. Suchen Sie sich eine Frau aus, die mit sich selbst zufrieden und im Reinen ist, die sich mit und in ihrem eigenen Körper wohlfühlt, die sich selbst schön und sexy findet, die nicht dauernd jammert, sie sei zu dick, sie passe in keine Jeans mehr, sie habe NICHTS ANZUZIEHÄÄÄN!!! Äh, wie bitte? So eine Frau suchen Sie, aber Sie finden keine? So eine Frau gibt es nicht? Oh, Mist. Sie haben Recht! Aber warum sollte es uns da anders gehen als den Frauen mit ihrem blöden Märchenprinzen. Oder haben Sie vielleicht ein weißes Pferd?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder eine Studie, die mir aus dem Herzen spricht. Ihr Thema: Frauen und Gewichtsprobleme. Forscher der University of Notre Dame (USA) haben in einem Versuch festgestellt, dass Frauen durch Reden dicker werden. Nicht im Wortsinne &#8211; auch wenn das mal eine interessante Diät ergäbe! Nein, es geht darum, dass <em><a href="http://news.nd.edu/news/39891-nobody-likes-a-fat-talker-study-shows/">Frauen, die schlecht über ihr eigenes Aussehen, speziell ihr Gewicht, sprechen, auf anderen Menschen weniger attraktiv wirken als solche, die sich positiv über ihre eigene Erscheinung äußern.</a> </em>Also sprich: Eine Frau, die dauernd sagt &#8220;Ich bin zu dick!&#8221;, die wirkt auch unansehnlicher oder gar dicker auf andere. Dabei spielte es gar keine Rolle, ob die Frauen tatsächlich objektiv schön und schlank waren oder nicht. (Was auch immer &#8220;objektiv schön und schlank&#8221; bedeuten mag.)</p>
<p>Ich sage es ja immer, und ich sage es hier gerne nochmals in aller Deutlichkeit: Das größte Gewichtsproblem, das viele Frauen haben, geht nicht vom Körper, sondern vom Kopf aus. Eine Frau, die ständig abfällige Bemerkungen über ihr Aussehen und ihr Gewicht macht, wird in der Wahrnehmung ihrer Mitmenschen schnell zum unzufriedenen Pummelchen. Eine Frau hingegen, die objektiv tatsächlich 5 Kilo zu viel auf die Waage bringt, sich dabei aber selbst mag und ihre Pfunde lebensfroh und selbstbewusst zur Schau trägt, wird auch meist als attraktiver empfunden.</p>
<p>Bei der Selbstdarstellung verhält es sich letztlich genau wie mit den Referaten der Schulzeit. Alle gähnen automatisch, wenn so eine Träne nach vorne schlufft und als erstes sagt: &#8220;Also, ich habe hier eigentlich nicht wirklich was Interessantes zu erzählen, aber naja, ihr werdet es ja selbst sehen&#8230;&#8221; FAIL! Ganz anders läuft es, wenn dieselbe Person mit demselben Thema und denselben Fakten nach vorne stürmt und sagt: &#8220;Leute, checkt das ab, zieht euch das rein, diese Zahlen sind wirklich der Hammer!&#8221; Dann hat sie sofort die Aufmerksamkeit des Publikums, und die Leute werden neugierig, was sie zu verkaufen hat.</p>
<p>Für Sie und Ihr Leben heißt das: Wenn Sie überlegen, mit wem Sie ausgehen sollen, pfeifen Sie auf die spaßfeindlichen Kummerküken, die kalorienzählenden Salat-Mädels und die hundeäugigen Komplimente-Fischerinnen. Suchen Sie sich eine Frau aus, die mit sich selbst zufrieden und im Reinen ist, die sich mit und in ihrem eigenen Körper wohlfühlt, die sich selbst schön und sexy findet, die nicht dauernd jammert, sie sei zu dick, sie passe in keine Jeans mehr, sie habe NICHTS ANZUZIEHÄÄÄN!!!</p>
<p>Äh, wie bitte? So eine Frau suchen Sie, aber Sie finden keine? So eine Frau gibt es nicht? Oh, Mist. Sie haben Recht!<br />
Aber warum sollte es uns da anders gehen als den Frauen mit ihrem blöden Märchenprinzen. Oder haben Sie vielleicht ein weißes Pferd?</p>
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