Heft 05/2012
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Das Camp 2010

Ruck, zuck in Bestform! 100 Männer trainieren eine Woche mit den Experten von Men’s Health. Verfolgen Sie die Teilnehmer bei ihrem Training

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Das Camp 2010 - 20. Mai 2010

Nordlichter Ruhe vor dem Sturm – Tag 4! Ein Erlebnisbericht von Torben und Christian

4.Tag – Es sollte so sein… Fast schon genötigt dazu heute einmal lange auszuschlafen, gingen wir den Tag entsprechend langsam an. Es war Ruhe eingekehrt in Porto Carras, denn es war heute der offizielle Erholungstag zum Wohle Aller – der ...

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4.Tag – Es sollte so sein…
Fast schon genötigt dazu heute einmal lange auszuschlafen, gingen wir den Tag entsprechend langsam an. Es war Ruhe eingekehrt in Porto Carras, denn es war heute der offizielle Erholungstag zum Wohle Aller – der Trainer und der Teilnehmer. Wir wollten nicht gleich rebellisch werden und fügten uns unserem empfohlenen Schicksal.

Wake up Run
Nein, wir konnten inzwischen nicht mehr ohne. Da es heute keinen offiziellen Wake up Run gab liefen wir zu zweit nach eigenem Ermessen. Wir wählten eine der bekannten Runden wieder entlang des Golfclubs. Den leicht bergig steinigen Weg aufwärts ging es trotz inoffiziellen Charakters weiter in Richtung Hotel. Während des Laufs sind wir übrigens weiteren Teilnehmern über den Weg gelaufen.

Schnuppergolf
Da es heute nicht viele Alternativen gab und uns die Neugier im Nacken packte, machten wir uns auf dem Weg zum Golfclub. Der Weg war uns ja bestens vertraut. Da für uns beide Golf noch Neuland war, waren wir umso gespannter auf das was uns erwarten würde. Mit vielem hätten wir ja schon gerechnet aber als uns dann ein deutschsprechender Grieche uns herzlichen Willkommen hieß. Mit seiner charismatischen Art konnte er uns schnell für Golf begeistern. Abschläge von der Driving Range fielen nach einigen Versuchen immer leichter. Wir waren zwar noch ein bisschen von Bernhard Langers Leistung entfernt, aber immerhin ein paar Zentimeter haben wir uns angenähert. ;)

Beach Volleyball
Damit unser Körper dann doch etwas intensiver beansprucht wurde haben wir uns für Beach Volleyball mit Andi entschieden. Direkt am Strand flog der Ball dann ganze 1,5 Stunden über das Netz. Anfangs wurden wir noch von den Animateuren unterstützt, da uns noch der eine oder andere Mann fehlte. Hat ebenfalls eine Menge Spaß gemacht und tat echt gut nach einem so ruhigen Tag

Wenn sonst der Tag wie im Flug vorbeizog war es diesmal fast wie in Zeitlupe. Für morgen haben wir uns ein intensives Programm ausgesucht so dass auch aus Nürnberg keine Klagen kommen dürften :)

Das Camp 2010 - 20. Mai 2010

Nordlichter mittendrin – Tag 3! Ein Erlebnisbericht von Torben und Christian

3. Tag – Der Sturm vor der Ruhe Der zweite aktive Tag war überstanden. Wieder einmal aus dem Schlaf gerissen durch das erfrischende „Guten Morgen Sonnenschein“ ging es voller Motivation und mit noch viel Muskelkater an den Start. Ja, wir spü...

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3. Tag – Der Sturm vor der Ruhe
Der zweite aktive Tag war überstanden. Wieder einmal aus dem Schlaf gerissen durch das erfrischende „Guten Morgen Sonnenschein“ ging es voller Motivation und mit noch viel Muskelkater an den Start. Ja, wir spürten die vorherigen Tage, besonders der Montag war noch in den Knochen. Da morgen aber Ruhetag war, wollten wir nochmal nutzen was uns der Tag an sportlichen Aktivitäten zu bieten hatte. Chaka! :)

Wake up Run
Auch diesmal wollten wir den morgendlichen Lauf nicht missen. Es ging mit Daniel wieder in Richtung Yachthafen. Wir wurden mit toller Atmosphäre bei klarem Himmel und hautliebkosender Sonne verwöhnt. In angenehmen Tempo ging es vorbei an Yachten die uns die nächsten Jahre vermutlich nicht zu einem Bruchteil gehören werden, aber aus der Nähe echt nett anzuschauen waren. Aufgelockert wurde der Lauf mit integriertem Stretching und Sidesteps. Auch diesmal war zu bemerken, dass weniger Teilnehmer da waren. Was war los in Porto Carras? :)

M – L Arme
Angekündigt als der kleine Bruder von XXL Arme trauten wir uns mitzumachen. Moritz schien entspannt drauf zu sein und als diesmal nur ein 6er-Träger Wasser nötig war, konnte es ja nur entspannt werden. Denkste! In der Nähe des Pools wurden schon nach wenigen Minuten klar, der Kurs M – L Arme war ein getarnter SM-Arme Kurs :) Die vorher theoretische Kontrahierung der Muskeln war direkt zu spüren. Schwerpunkt war hier Trizeps, Bizeps und Aua. ;) Egal, Hauptsache mitgemacht und durchgehalten. Begleitet von rhythmischer Musik konnte Moritz das Letzte aus unseren bald noch größer werdenden Muskeln heraus kitzeln und wie immer hat’s Spaß gemacht!

Koordinationstraining – nur Torben
An der Strandbar 2 sollte es heiß her gehen. Es ging an die TRX Geräte. Das Ambiente von Strand, Wasser und TRX hatte ein bisschen etwas von Tarzan, auch von der Optik her konnte Andi ja fast Tarzan sein. So durchtrainiert ist er zu mindestens. Zielsetzung des Trainings war das Verbessern der Koordination. So wurden viele Übungen auf einen Arm oder einem Bein durchgeführt. Sogar Sven hat die Neugier gepackt und sich gleich an die Seile gehangen. Abwechslungsreiches Training und eins ist sicher – der Triceps wird sich bald wieder melden.

Self Defense – Voll in die Nüsse – nur Christian
Mit Boxhandschuhen ging es direkt ins Aufwärmen. Voller Neugier gings in die ersten Versuche gemeinsam mit dem Partner die Angriffsversuche von diesem erfolgreich abzuwehren. Unter Instruktion von Tim wurden uns Abwehrhaltungen gezeigt, die mit zielsicherem Knie in den Nüssen den Gegner blitzartig unschädlich machten. Auch der Trainer Oliver wollte sich einmal in die Opferrolle reinversetzen und hat gemeinsam mit Tim vorgeführt wie das ganzen von zwei erfahrenen in der Praxis angewandt wird. Super Vorstellung mit hohem Unterhaltungswert!

Manager Boxing
„Links, Rechts, Links“ …nein, diesmal nicht die Bundeswehr sondern die autoritären und eindeutigen Kommandos von Meister Tim. Links-Rechts Kombination in den Sandsack. Die Boxhandschuhe sollten zu glühen anfangen. Dabei schien alles so unscheinbar – Meeresrauschen, lockerer Strandsand der von den Schuhen rieselte und Sonne die den Rücken sorgvoll wärmte. Der Eindruck täuschte. Im ständigen Wechsel ging es mit dem Partner an den Sandsack. Zack – Links-Rechts-Link voll in den Sandsack. Anschließend das Kommando Sprint worauf zehn schnelle Schläge sich im Sandsack verewigten. Wechsel! Mit dem Partner ging es ins Sparring. Linke, Rechte oder Kombination in die Fäuste des Partners. Kommando Sprint und zehnmal die Links-Rechts-Kombi. Wie anstrengend boxen sein kann spürten wir am eigenen Leib aber es macht einen Heidenspaß.

Schwimmtraining Kraulen – nur Torben
An den Pool ging es mit Sascha. Wertvolle Tipps wie die Schwimmtechnik beziehungsweise die gemeinte oder gefühlte Schwimmtechnik dann effektiv optimiert werden konnte. In kleiner Runde konnte sich Sascha voll auf die Teilnehmer und deren kleine Schwächen einstimmen und Stand mit wertvollen und zielführenden Tipps zur Seite. So wurde in kurzer Zeit der Inhalt von sonst länger dauernden Stunden kompakt vermittelt. Die Atemtechnik im Einklang mit dem Schwimmstil konnten spürbar verbessert werden. Danke Sascha für diese wertvolle Einheit!

Sun-Down Stretching – nur Christian
Wasserrauschen, Ruhe und leichter Wind sorgten für das richtige Umfeld das Oliver sich geschickt zu nutzen wusste. Die geplagten Muskeln fand die langverdiente „Ent“-Spannung. Flüssige Übergänge beim Stretchen ließen jeden einzelnen Muskeln entspannen, auch die Muskeln die vorher so gar nicht bewusst wahrgenommen wurden. Stretching in Symbiose mit leichten Yoga-Einheiten sorgten für lang ersehnte Erholung. Der Sonnenanbeter ist nicht länger ein unbekanntes Synonym für fernöstliche Entspannung, sondern konnte gleich unter Olivers Anleitung in die Entspannung umgesetzt werden. Danke hier an dieser Stelle an Oliver für neue Erkenntnisse!

Das Camp 2010 - 20. Mai 2010

Weitere Bilder aus dem Camp

Das Camp 2010 - 19. Mai 2010

Bilder aus der 1. Camp-Woche

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Men's Health Camp 2010 - 1. WocheMen's Health Camp 2010 - 1. WocheBilder-Flash-UploadBilder-Flash-UploadBilder-Flash-UploadMen's Health Camp 2010 – die erste WocheMen's Health Camp 2010 – die erste WocheMen's Health Camp 2010 – die erste WocheMen's Health Camp 2010 – die erste WocheMen's Health Camp 2010 – die erste WocheMen's Health Camp 2010 – die erste WocheMen's Health Camp 2010 – die erste WocheMen's Health Camp 2010 – die erste Woche


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Das Camp 2010 - 18. Mai 2010

Nordlichter sind angekommen – Tag 2! Ein Erlebnisbericht von Torben und Christian

2. Tag – Der Tag danach… Der Wecker riss uns mit dem bestimmt jeden bekannten „Guten Morgen Sonnenschein“ aus den sanften Träumen. Doch was war das, kein sanftes Wecken – eher ein schmerzhaftes Erwachen. Guten Morgen Muskelkater – lang vermisst und doch ...

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2. Tag – Der Tag danach…
Der Wecker riss uns mit dem bestimmt jeden bekannten „Guten Morgen Sonnenschein“ aus den sanften Träumen. Doch was war das, kein sanftes Wecken – eher ein schmerzhaftes Erwachen. Guten Morgen Muskelkater – lang vermisst und doch irgendwie schon erwartet, wenn auch gehofft, dass er sich etwas Zeit lässt. Denkste, scheinbar haben Tim und Moritz sich hier verewigt :)

Run, Forest, run!
Das schmerzhafte Aufzucken der Muskeln sollte uns nicht davon abhalten und dennoch einigermaßen sportlich zu betätigen. War doch das schließlich der Grund des hierseins. Sascha führte uns am Golfplatz entlang auf leicht steinigem Untergrund in einen fast idyllischen Lauf. Im flotten Tempo lernten wir, dass Griechenland auch leichte Höhen hat und das es sowas wie natürliches Intervaltraining gibt – für uns Norddeutsche ein völlig neues Erlebnis :) Am Hubschrauberlandeplatz angekommen – nein es folgte keine Stunteinlage – begann das ausgiebige Strechting. Dabei viel erstmal auf, dass die Laufgruppe doch kleiner geworden ist. Schliefen die anderen etwa noch oder gönnten sie den geschundenen Muskeln eine wohlverdiente Pause? Die Aussicht vom Landeplatz war jedenfalls Entschädigung genug für die kleinen Berge und motivierte zum entspannten Lauf zum Hotel.

Lauftechnik und –analyse
Sascha und Daniel nahmen sich unserer an um uns in die Mystik der Lauftechnik einzuführen. Mit Hilfe von Videokamera und geschultem Blick der beiden Experten wurden schnell unsere Optimierungspotentiale aufgedeckt. Bisher dachten wir man kann nur aus Händen lesen, aber die beiden haben es sogar geschafft unsere Lauftechnik zu deuten. So kam zum Vorschein dass bei fast allen doch noch einiges herauszuholen ist. Also weniger „Bremse“ dafür mehr „Gas“ und auch auf „Flex“ achten. Klasse Unterstützung, dank an die beiden!

Self Defense – Messerkampf
Direkt im Anschluss ging es zur nächsten Session mit Tim. In der schönen Mittagssonne Griechenlands nahe dem Pool ging es zum simulierten Messerkampf. Unterschiedliche Techniken wurden uns beigebracht und „Schneiden, Schneiden, Stich, Stich“ kommt nicht nur in der Nähstube vor sondern dank Tim auch fast im Alltag :) Begleitet wurden wir von dankbaren älteren Publikum die uns „junge“ Teilnehmer genüsslich beobachteten. Wunderbar, für die ersten Fans war also gesorgt. Einen fast glamoröusen Charakter bekam die Sache als wir dann noch vom Men’s Health Fotografen ins richtige Bild gebracht wurden. Hat super Spass gemacht und war der richtige Übergang für das folgende Mittag – „Schneiden, Schneiden, Stich, Stich“.

Self Defense – Headnut deluxe
Weiter im Programm diesmal in der Nähe des Fussballplatzes. Irgendwie schaffte es Tim uns davon zu überzeugen wie alltagstauglich doch die Kopfnuss ist. Der „Würger“ ist diesmal nicht ein Krimiroman aus alten Tagen sondern sollte uns zeigen wie man sich aus brenzligen Situation befreit. Die Kopfnuss die geheime Wunderwaffe in allen Lebenslagen. Unageanhnte Kräfte wurden wach als Tim á la Sylvester Stallone das Baseballcap drehte und sagte „Würg mich!!“. Häufige Wiederholungen sorgten für etwas mehr Routine und jeder kam in der kreisförmigen Aufstellung dazu praktisch jeden einmal in die Mangel zu nehmen bzw. sich auch draus zu befreien. Hat sehr viel Spass gemacht – Headnut Baby!

Beach Challenge
Es war soweit. Wir sollten uns alle am Strand versammeln, sportlichen Ehrgeiz und Teamgeist zeigen. Schnell eingeteilt in vier Gruppen gings direkt los. Jeder machte zehn Liegestütze, lief dann Rückwärts durch den Sand mit einer Wasserflasche bewaffnet, die es dann galt in einer aufgestellten Tonne zu versenken. Nein, dies diente ausnahmsweise nicht dem Umweltschutz, sondern sollte nach kurzer Belastung das Wurfgeschick fordern. Nach erfolgreichem Versenken der bis dahin geliebten Wasserflasche ging es hüpfernderweise zurück zum Start. Kurz abgeklatscht und weiter gings. Wir vermuten es war Zufall, aber das Glück wollte es wohl so das wir zum Team der zweiten Gruppe gehörten und nach intensiven Körpereinsatz aller konnten wir so den ersten Platz sichern. Nachher ist dann die Siegerehrung im Konferenzraum auf die wir schon gespannt sind!

Das Camp 2010 - 18. Mai 2010

Nordlichter kommen an! Ein Erlebnisbericht von Torben und Christian

1. Tag – Der frühe Vogel fängt den Wurm Nachdem die Ankunft am Vortrag nach einigen Herausforderungen dann doch reibungslos funktionierte und wir zwischendurch mit abwechslungreichen Abendessen verwöhnt wurden, Standen wir vor der Qual der Wahl. Was nehmen ...

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1. Tag – Der frühe Vogel fängt den Wurm

Nachdem die Ankunft am Vortrag nach einigen Herausforderungen dann doch reibungslos funktionierte und wir zwischendurch mit abwechslungreichen Abendessen verwöhnt wurden, Standen wir vor der Qual der Wahl. Was nehmen wenn man soviel Auswahl hat. Nein, dies bezieht sich ausnahmsweise nicht auf die Fülle von hübschen Damen die hier rar vertreten sind, sondern auf den Trainingsplan. Wir wollten mit Vorbild und voller Motivation an die Sache herangehen, also fing der erste Tag mit dem „Early Bird“, dem bekannten frühen Vogel an.

Early Bird

Vor dem Hotel haben sich alle versammelt und wurde für die Opferbereitschaft und Pünktlichkeit so früh am Morgen auch gleich mit 20 Liegestützen belohnt. Na ja, war ein erfrischender Start der gleich mit einem ruhigen Lauf am Yachthafen entlang begann. Der Morgensonne entgegen, gepaart mit einer tollen Kulisse ging es dann auf lockeren Kieswegen, liefen wir mit Sascha für ca. 30 Minuten. Der anschließende Strechting am Golfplatz sorgte für den idealen Start in den Tag.

TRX

Die Vielfalt an unterschiedlichen Trainingsmöglichkeiten weckte auch unsere Neugier. Hm, was verbirgt sich wohl hinter den magischen Lettern „TRX“, dachten wir uns als wir uns kurzerhand dafür entschieden. Wir lernten dank Andi ein neues Fitness Tool kennen und gleichzeitig hat dieses auch unseren Respekt verdient. Eine Mischung aus Training mit dem eigenen Körpergewicht mit kleinen Koordinationeinheiten rundeten das ganze ab. Frisch gestärkt und etwas schlauer ging es in die nächste Runde.

Total Body Workout

Der Name hätte uns in etwa schon verraten können, was uns da erwarte, aber – es kam schlimmer als wir dachten. Das lag nunmal nicht an der Komplexität des Training, nein, Moritz hat uns herausfinden lassen, wofür Wasserflaschen bzw. Sechser-Wasserträger noch so zu gebrauchen sind. Super motivierendes Training und gleichzeitig die ernüchternde Feststellung wie unfit man doch ist. Na ja, der nächste Tag wird uns das sicherlich in Form eines Muskelkaters spüren lassen.

Self Defense

Das Ziel war es elegant wie Toto und Harry in allen Lebenlagen böse Buben zu fixieren. Wir fanden schnell raus, dass scheinbar jedes Problem sich mit einer Kopfnuss lösen lässt. Tim konnte uns schnell für seine unterschiedlichen Abführgriffe begeistern und es machte einen Heidenspass den Partner auf unterschiedlich Art zu Boden zu bewegen, Kopfnuss nicht vergessen. Der Rasen war ein einziges Minenfeld voller Kletten aber dank kampferprobter Manier und neu entdeckter Motivation konnten wir auch dieses dank unseres männlichen Egos schnell verkraften. Tim wirkte während der Stunde echt sympathisch, er kann aber auch anders wie uns die folgende Session mit ihm uns offenbarte.

Extrem Fighter Fitness

Voller Tatendrang ging es zur nächsten Station. Extrem Fighter Fitness hatte unsere Aufmerksamkeit gewonnen und nach dem eleganten Einstieg mit Tim sollte es gleich weitergehen. Das sich hinter 30 Minuten Training soviel Schmerz verstecken können, haben wir dann auch schnell kennengelernt und trotzdem Spass gehabt. Eine Mischung aus kurzen Sprints, Situps, und den Partner zur anderen Seite tragen ließ uns begreifen, wie schwer wir wirklich waren, aber wir sind ja auch hier um den Startschuss für die neue Einstellung zu setzen. Nach dem anstregenden Warmup ging es mit Sandsack-Boxen und Liegestütz weiter. Tim motivierte uns mit aufbauenden Worten zu mehr Leistung. Es war anstrengend, schmerzhaft aber hat tierisch Spass gemacht! Danke Tim!

Das Camp 2010 - 17. Mai 2010

Das war erst der Anfang

Artikel von Stefan Strube: Zurück in Nürnberg bei wechselhaften 16° und nur vereinzeltem Sonnenschein. Eine echt geile Woche ist vorbei, die leider viel zu schnell zu Ende gegangen ist. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr ...

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Artikel von Stefan Strube: Zurück in Nürnberg bei wechselhaften 16° und nur vereinzeltem Sonnenschein. Eine echt geile Woche ist vorbei, die leider viel zu schnell zu Ende gegangen ist. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr um die Jungs und natürlich auch das Team wieder zu treffen.

Leider bleibt nicht mehr viel zu schreiben. Der Muskelkater, der Spaß, die Motivation, die Gruppendynamik, das gute Wetter, die super Trainer, die vielen neuen Trainingsideen und das Wissen um den Nutzen eines Spielplatzes und von einfachen Wasserflaschen – ich habe sehr viel mitgenommen aus dem Camp. Ich bin mir sicher, dass die Teilnehmer des zweiten Camps auch eine sehr geile Zeit verbringen werden und freue mich schon auf ein paar interessante Blogeinträge unserer Nachfolger.

Die Community auf Facebook hat schon begonnen sich zu formieren und die ersten Fotos und Videos sind bereits online. Ich freue mich darauf mit euch in Kontakt zu bleiben und vielleicht sehen wir uns ja nächstes Frühjahr wieder.

Euch eine geile Zeit, bleibt im Training, bleibt motiviert und vor Allem: Denkt an die Regeneration, die Muskeln wachsen in der Ruhephase – und damit ist nicht die Tüte Chips vor dem Fernseher auf der Couch gemeint ;-) .

-Stefan

Das Camp 2010 - 15. Mai 2010

Letzter Tag vor der Abreise in die Schweiz

Hallo ihr lieben Leut Ich kann mich noch an das erste Workout hier erinnern bei dem ich total unglaeubig geguckt habe und zu mir sagte: “Scheisse, und das ne ganze Woche lang? Das halt ich nie durch.” VON WEGEN. ...

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Hallo ihr lieben Leut

Ich kann mich noch an das erste Workout hier erinnern bei dem ich total unglaeubig geguckt habe und zu mir sagte: “Scheisse, und das ne ganze Woche lang? Das halt ich nie durch.” VON WEGEN. Es ist Samstag, es ist 16 Uhr und ich hab es Ueberstanden, aber……….. wenn ihr jetzt denkt dass ich darueber gluecklich bin, dann irrt ihr euch.

Mens Health Camp……… EIN IRRE ERFAHRUNG

Glaubt was ihr wollt, egal wieviel ich hier gelitten habe, und meine Muskeln geschmerzt haben, so war es ne intensive und aeusserst geile Woche. Wenn es meine Ferienplaene das naechste Jahr zulassen (will endlich mal nach Thailand oder Hawai) dann bin ich 100% wieder hier mit dabei. Klar freue ich mich auf meine Suesse daheim und meine Freunde und Familie. Doch diese 1 Woche ist wie ne Woche fuer mich alleine. Es ist wie eine Reinigung fuer das Selbst. Ich fuehl mich so stark und fit wie noch nie und werde viele gute Eindruecke mit nach Hause nehmen und daheim weiter an mir feilen. Glaubt es Leute, ich werde naechstes Jahr wieder hier sein und besser aussehen denn je, glaubt es. Ich werde hier wieder ankommen und mich weiter perfektionieren bis dann wieder zum naechsten Jahr, und so weiter und so fort.

Hier noch ein kleiner Nachtrag betreffend den Thema “Schwule” und so. Wisst ihr was? Ich hab das in der einen Woche hier nie aktiv bemerkt, oder beobachtet, ich wurde nie angebaggert (ob das nun daran liegt dass ich nicht deren Typ bin ist unwichtig) oder beleastigt. Im Gegenteil. Einer hat sich mir gegenueber geoutet und das nur weil ich ihm sagte dass ich von so vielen Kollegen hochgenommen wurde von wegen Schwulen Camp und ich soll die Seife nicht fallen lassen etc. Er guckte mich dann an und fragte mich dann: “Ja und? Ist es denn schlimm wenn es hier welche haette oder du wuesstest wenn die schwul sind? Ich bin schwul, und jetzt?” Stille, studieren…… ja was ist daran schlimm, warum zogen mich ueberhaupt meine Kollegen damit hoch? Wo haben die Leute damit ein Problem? In dem Moment wurde mir klar was fuer ein Arschloch ich bin und entschuldige mich auch fuer einen meiner ersten Blogeintraegen.

Leute vergesst was euch eure Freunde sagen. Es ist egal hier was ihr seid: Hauptsache ihr seid Maenner die trainieren wollen und eine gute Zeit erleben wollt. Das ist alles wo zaehlt. Und jeder Mann der das Mens Health Camp am Ende uebersteht (egal wie dick, duenn, stark, schwach, alt oder jung) ist ein SIEGERTYP.

So, das wars von mir, ihr lest hoffentlich im naechsten Jahr wieder von mir. See ya Leute, ihr wisst gar nicht wie gerne ich noch eine Woche laenger bleiben moechte. Danke dass ihr meine Gedankenerguesse gelest habt. :o )

LG Dani

Nachtrag: Ach ja, neben dem Muskelkater und den neuen Muskeln und Ausdauer die ihr hier findet, hat es hier etwas was ich noch viel wichtiger finde: Kollegen. Man findet hier neue Kollegen. Und ich freu mich heute mit denen nochmals mit einem kalten Getraenk anzustossen und auf das kommende Jahr anzustossen. So nun aber bin ich weg. “Blogtuere hinter sich zuknall und langsam, jaulend und Oberschenkelhaltend die Treppe runter steig und das Forum verlass”

Das Camp 2010 - 15. Mai 2010

Das Training fällt ins Wasser

Artikel von Stefan Strube: Die Wettervorhersage hat es gestern ja bereits angedroht, der heutige letzte Camptag fällt leider ins Wasser. Nur die ganz Harten unter uns sind heute früh um 7 aufgestanden zum Jogen – so wie ich, aber ...

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Artikel von Stefan Strube: Die Wettervorhersage hat es gestern ja bereits angedroht, der heutige letzte Camptag fällt leider ins Wasser. Nur die ganz Harten unter uns sind heute früh um 7 aufgestanden zum Jogen – so wie ich, aber als ich den Regen gesehen habe bin ich gleich wieder zurück ins Bett. Ausnahmsweise mal ausschlafen, man muss sich ja auch ein wenig Regeneration gönnen – nach der Woche.

Sixpack und Rücken wurden heute früh zusammengelegt und im Seminarraum abgehalten, Boxen war die die ganz Harten im Regen und das TRX Workout ist eh überdacht in der Beachbar Nr. 2. Nur die Schwimmer hatten pech, die sind leider nass geworden ;-)

TRX Training im Regen

Entweder habe ich mich mittlerweile an die Belastungen gewöhnt, oder die Trainer schonen uns – jedenfalls habe ich vom Armworkout gestern keinerlei Muskelkater, weshalb ich ein Full-Body-Workout mit dem TRX durchgehalten habe, danach ein Titelheldenworkout zum Komplettabschuss und auch noch ein paar Klimmzüge im Kindergarten dazwischengeschoben habe. Aktuell überlege ich die Verlängerungswoche zu buchen, immerhin hat man so eine Chance ja nicht immer.

Heute Nachmittag gibt es zum Absch(l)uss des Camps und der sportlichen Aktivitäten eine kleine Spaß-Olympiade und ein BBQ… oh, ich glaube, das sollte eine Überraschung sein? Hat sich wohl ein Trainer verplappert ;-)
Ich werde morgen auf jeden Fall mit einem weinenden Auge, viel Muskelkater und einer großen Menge an Motivation zurück nach Nürnberg fliegen. Die Woche im Camp war geil – wenn Men’s Health irgendwann mal so etwas wie ein 3-Wochen-Bootcamp anbieten sollte … wer weiß, vermutlich wäre ich dabei.

Ein Blick auf die Uhr und die dutzenden an mir vorbei rennenden Leute verraten mir, dass es Zeit für das Mittagessen ist. Die Kohlenhydrat- und Proteinspeicher wieder füllen, damit ich fit für die Olympiade bin.

Bis später,
-Stefan

PS: Ich war mal so frei eine Men’s Health Camp Teilnehmer-Gruppe auf Facebook einzurichten. So können wir nach dem Camp auch in Kontakt bleiben und uns für das nächste Jahr verabreden. Einfach den Link oben anklicken oder im Facebook danach suchen.

Das Camp 2010 - 15. Mai 2010

Blitzworkout

Artikel von Stefan Strube: Hier ein kleines Video vom gestrigen Late-Night-Blitz-Workout-Drill für die Verrückten, die den Tag zu wenig bekommen haben: Blitzworkout

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Artikel von Stefan Strube: Hier ein kleines Video vom gestrigen Late-Night-Blitz-Workout-Drill für die Verrückten, die den Tag zu wenig bekommen haben:

Blitzworkout