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  • Marcos Bart-Blog

Bärte sind derzeit total angesagt! Aber ist es immer so leicht, sich einen Bart stehen zu lassen? Unser Textchef Marco Krahl probiert’s eiskalt aus und lässt sich das erste Mal im Leben einen Bart wachsen. Wir schauen zu, wie er länger wird, und länger, und länger …

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Tag 32: Schnipp, schnapp, der Bart ist …

20. Jul 2012

Autor: Marco (Beiträge anzeigen)
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Gestern ging es meinem Bart nun also an den Kragen. Natürlich wählte ich dafür nicht irgendeinen x-beliebigen Herrenfriseur, sondern einen wahren Experten – einen, der mir von führenden Bartträgern in der Redaktion empfohlen worden war: Marcus Jürs, Hamburger Barbier in zweiter Generation und Inhaber des Geschäfts „In“, einem der ältesten Friseursalons der Hansestadt. Marcus begutachtete mich, dann sagte er: „Dein Bartwuchs ist für einen Mitteleuropäer gar nicht so übel.“ So weit die schlechte Nachricht. Und die gute: „Das könnte was werden mit dem Vollbart.“ Aber seht selbst.

Bis morgen, Marco

Tag 32 meines Bart-Experiments! So sah ich noch am frühen Morgen aus - wie der kleine Sohn von Hagrid.
Tag 32 meines Bart-Experiments! So sah ich noch am frühen Morgen aus - wie der kleine Sohn von Hagrid.
Und so sah ich die 31 Tage zuvor aus. Doch jetzt ist Schluss mit dem Wildwuchs!
Und so sah ich die 31 Tage zuvor aus. Doch jetzt ist Schluss mit dem Wildwuchs!
Außen eher unscheinbar, aber innen ein wahres Mekka für jeden Bartträger: der „In“ Stadt-Friseur von Marcus Jürs in der Hamburger Altstadt. Da geht’s für mich jetzt rein!
Außen eher unscheinbar, aber innen ein wahres Mekka für jeden Bartträger: der „In“ Stadt-Friseur von Marcus Jürs in der Hamburger Altstadt. Da geht’s für mich jetzt rein!
Darf ich vorstellen? Das ist Marcus Jürs, Absolvent der New Yorker Hairdresser State University. Als erstes bürstet der Bart-Profi meinen Bart (oder soll ich lieber schreiben Bärtchen?).
Darf ich vorstellen? Das ist Marcus Jürs, Absolvent der New Yorker Hairdresser State University. Als erstes bürstet der Bart-Profi meinen Bart (oder soll ich lieber schreiben Bärtchen?).
Präzisionsarbeit: Marcus begrenzt meinen Bart nach unten – das wurde ehrlich gesagt auch Zeit. Diese Kante beizubehalten wird übrigens jetzt morgens bei meinem Rasurritual die größte Herausforderung für mich.
Präzisionsarbeit: Marcus begrenzt meinen Bart nach unten – das wurde ehrlich gesagt auch Zeit. Diese Kante beizubehalten wird übrigens jetzt morgens bei meinem Rasurritual die größte Herausforderung für mich.
Der Bart am Kinn wird gestutzt, dort wo mein Barthaar schon sehr lang ist. Marcus: „Barthaare wachsen nicht überall gleich schnell, das ist wie auf dem Kopf.“
Der Bart am Kinn wird gestutzt, dort wo mein Barthaar schon sehr lang ist. Marcus: „Barthaare wachsen nicht überall gleich schnell, das ist wie auf dem Kopf.“
Marcus ist gut ausgerüstet. Sein wichtigstes Utensil kommt allerdings noch: das Rasiermesser (wer kein Blut sehen kann, klickt jetzt besser nicht weiter).
Marcus ist gut ausgerüstet. Sein wichtigstes Utensil kommt allerdings noch: das Rasiermesser (wer kein Blut sehen kann, klickt jetzt besser nicht weiter).
Jetzt geht er mir an die Gurgel. Bevor die Rasur gleich losgeht, legt er mir einen heißen Waschlappen auf den Hals – das macht die Barthaare schön weich.
Jetzt geht er mir an die Gurgel. Bevor die Rasur gleich losgeht, legt er mir einen heißen Waschlappen auf den Hals – das macht die Barthaare schön weich.
Das hier sind alles Vollmesser, also Messer, die aus einem Stück gefertigt (und sauscharf) sind. Die dürfen Barbiere seit 1999 nicht mehr benutzen. Deshalb kommt gleich ein Wechselklingenmesser zum Einsatz.
Das hier sind alles Vollmesser, also Messer, die aus einem Stück gefertigt (und sauscharf) sind. Die dürfen Barbiere seit 1999 nicht mehr benutzen. Deshalb kommt gleich ein Wechselklingenmesser zum Einsatz.
Noch mal zum Vergleich: Dies hier ist ein Vollmesser …
Noch mal zum Vergleich: Dies hier ist ein Vollmesser …
… und das hier an meinem Hals ein Wechselklingenmesser. Eingeschäumt wurde ich übrigens ganz traditionell mit Rasierseife – die pflegt die Haut besser als Rasierschaum aus der Dose.
… und das hier an meinem Hals ein Wechselklingenmesser. Eingeschäumt wurde ich übrigens ganz traditionell mit Rasierseife – die pflegt die Haut besser als Rasierschaum aus der Dose.
Jetzt noch schnell etwas Rasierwasser drauf: Alkohol desinfiziert, das ist gerade bei mir sehr wichtig, da die Haut seit einem Monat nicht rasiert wurde und dementsprechend empfindlich reagieren kann.
Jetzt noch schnell etwas Rasierwasser drauf: Alkohol desinfiziert, das ist gerade bei mir sehr wichtig, da die Haut seit einem Monat nicht rasiert wurde und dementsprechend empfindlich reagieren kann.
Tatataaa! Fertig ist der Bart. Lange habe ich auf diesen Moment warten müssen.
Tatataaa! Fertig ist der Bart. Lange habe ich auf diesen Moment warten müssen.
Fühlt sich gut an und juckt auch gar nicht mehr – Dank des Kahlschlags am Hals.
Fühlt sich gut an und juckt auch gar nicht mehr – Dank des Kahlschlags am Hals.
45 Minuten später, 10 Euro leichter und schwer beeindruckt.
45 Minuten später, 10 Euro leichter und schwer beeindruckt.

 

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