Nackfotos aufgetaucht!

Marcos Bart ist ab - vorerst jedenfalls!
Marcos Bart ist ab - vorerst jedenfalls!

Tschüss Schnauzer! War echt lustig mit Dir!

Diese Geschichte hat einen Bart. Sie beginnt im Sommer dieses Jahres. Damals kam ich auf die Idee, mir einen Vollbart stehen zu lassen – war ja schließlich total angesagt. Also schmiss ich eines schönen Montags meinen Rasierer in den Müll und dokumentierte einen Monat lang täglich die Veränderungen in meinem Gesicht in diesem Blog. Stoppeln kamen, wurden zu einem Dreitagebart und – nach einer schier endlosen Phase des Juckens – zu einem gepflegten Vollbart. Jedenfalls für kurze Zeit, denn meine Barthaare sprossen weiter und wuchsen sich zu einem stattlichen Waldschrat-Modell aus.

Dann kam der Movember! Nein, das ist kein Rechtschreibfehler, sondern ein englisches Wortspiel aus den Begriffen Moustache und November – traditionell der Monat, in dem Männer mit Schnurrbart herumlaufen, um Geschlechtsgenossen auf die Dringlichkeit von Krebsvorsorge aufmerksam zu machen. Klar, dass wir von Men’s Health da mitmachten. Mein Rauschebart musste also einem Schnauzer weichen – und da gibt es viele Spielarten. Ich probierte zwei aus: Erst die Hulk-Hogan-Version, dann das Thomas-Magnum-Modell. Ich spielte auch mit dem Gedanken, mir die Charlie-Chaplin-Variante zuzulegen, ließ es aber dann doch bleiben.

Gestern habe ich dann einen klaren Schnitt unter mein Bart-Experiment gemacht. Oder besser 100 Schnitte – mit der Rasierklinge. Gesichts-Tabularasa, sozusagen. Ein spontaner Entschluss – den ich kurze Zeit später schon bereute. Es fühlt sich in etwa so an, als würde ich im Winter ohne Hose rumlaufen. Heute habe ich das Rasieren deshalb gleich wieder eingestellt. Ob es wieder ein Vollbart wird oder ein Retro-Schnauzer, kann ich Euch allerdings noch nicht sagen, aber ich halte Euch auf dem Laufenden. Hier erst einmal ein Rückblick: 37 Bärte in 182 Tagen!

Viele Grüße, Euer Marco



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