Munich Boom – Teil 2 aka Frühaufsteher?!

Wie schaffen es manche Menschen nur mehr oder weniger gut gelaunt früh morgens (und damit meine ich 6 Uhr oder früher) aufzustehen und Sport zu machen? Meine morgendliche Motivation liegt in etwa auf dem selben Niveau wie die feminine Anziehungskraft von Olivia Jones – quasi nicht existent.

Rausgequält um 7 Uhr habe ich mit Haferflocken, zwei Toasts mit Hähnchenbrust, einem schwarzen Lungo (ein Hoch auf guten Kaffee!) und einem halben Liter Milch einen einigermaßen guten Start hingelegt. Mittags gab es in unserer Kantine wieder das Notfallmenü – Salat. Das Notfallmenü gibt es immer dann wenn den Köchen kein anderes halbwegs gesundes Essen einfällt, gefühlt sicherlich drei mal die Woche. Nachmittags gab es dann noch etwas körnigen Frischkäse mit einem Klecks Marmelade und abends einen vernünftigen Salat mit Putenfilet. Nach einem (zu) kurzen aber intensiven Training (Brust / Rücken) habe ich mit einer Freundin noch die Pläne für ein Beachvolleyballcamp-Urlaub in der Türkei weiter vorangetrieben – immerhin etwas. Da habe ich jetzt schon richtig Bock drauf und es ist doch einfach nur geil sich im Sand voll auszupowern.

Aufgrund der miserablen Vorstellung von heute morgen wurden die Ziele für morgen neu definiert: 5:30h aufstehen und 8km Laufen mit höherer Intensität. Abends geht es mit einem Arbeitskollegen zum Bouldern in die Boulderwelt in München. Perfektes Workout für den ganzen Körper!

I freu mi!

P.S. Ich bin keine Jungfrau mehr. Heute kam mein erster und ziemlich poserhaft aussehender 2,5kg Eimer mit Whey-Proteinen. Ich kann’s kaum glauben aber das Zeug schmeckt wie die Vanillemilch aus der Grundschule – immerhin etwas. Ob’s was bringt?

 



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